Anja Kalski

Männerprobleme in den Griff bekommen – so funktioniert es

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Foto: Horst Tomaszewski by Fotolia

Auch wenn sich manch ein Mann so fühlen mag, auch das vermeintlich starke Geschlecht ist vor gesundheitlichen Problemen nicht geschützt. Manche davon sind harmlos, viele davon selbst verursacht. Oft braucht es gar keine chemische Medikation, um sich selbst ein wenig fitter zu halten und die Gesundheit zu fördern. Die folgenden Tipps sind für Männer optimal geeignet!

Für eine gesunde Männlichkeit

Die meisten Männer wünschen sich ein großes, kräftiges Glied, doch die Natur erfüllt nun mal nicht alle Wünsche. Ob die Länge zu gering ist oder es zu Abweichungen hinsichtlich der Krümmung kommt, es muss nicht gleich eine kostenintensive und vor allem riskante Operation sein. Mit dem PeniMaster Pro lassen sich Männlichkeitsprobleme oft im Handumdrehen beheben.

Hierbei handelt es sich um ein anerkanntes Expander-System, was auf natürliche Weise dabei unterstützt, den Penis in eine anatomisch korrekte Form zu bewegen und eine Längenzunahme zu generieren.

 

Für mehr Herz-Kreislauf-Gesundheit

Statistisch gesehen nimmt die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems beim Mann ab 40 ab. Jetzt drohen Bluthochdruck, Herz-Erkrankungen und auch ein Diabetes kann sich, bei der falschen Ernährungsweise, breitmachen. Daher ist eine ausgewogene Fitness von hoher Wichtigkeit. Dazu gehört regelmäßige Bewegung, aber auch moderates Training für Ausdauer und Muskeln. Hier muss allerdings aufgepasst werden, denn wer zu viel trainiert, strapaziert die Muskulatur einfach über.

Regelmäßige Bewegung lässt sich gut in den Alltag integrieren. Ab und an das Auto einfach mal stehen lassen und stattdessen zu Fuß gehen ist bereits ein wichtiger Schritt, der in die richtige Richtung führt. Es kann sich auch lohnen, Fahrstühle ab sofort zu ignorieren, denn Treppensteigen sorgt nicht nur für einen knackigen und straffen Hintern, sondern gilt auch noch als sehr gesund!

 

Gesundes Essen für ein langes Leben

Was lecker schmeckt ist meist ungesund? Dieser alte Mythos hält sich hartnäckig. Doch ganz so schlimm ist es nicht. Durch die zahlreichen Möglichkeiten der industrialisierten Welt können auch gesunde Gerichte ziemlich lecker sein. In den letzten Jahren sind immer mehr fleischlose Alternativen auf den Markt gekommen, so dass fetthaltiges und rotes Fleisch nur noch selten auf dem Speiseplan stehen muss.

Aber Achtung: Wer sich von heute auf morgen vegan ernährt, kann Gefahr laufen, Mangelerscheinungen zu bekommen. Es ist wichtig, regelmäßig Vitaminstatus und Minerale im Blut check zu lassen. Insbesondere der Eisenwert ist bei Veganern sehr oft gefährdet. Doch gesunde Ernährung muss auf gar keinen Fall langweilig sein, es gibt leckere Abwechslung, die für einen echten Gesundheitsbooster sorgt. Dafür gehören vor allem Obst und Gemüse, aber auch Meeresfrüchte. Die mediterrane Küche gilt als sehr gesundheitsförderlich und schmeckt überdies herrlich!

 

Entspannung gegen Stress

Eustress ist als sogenannter positiver Stress bekannt. Disstress hingegen kann nachhaltige Gesundheitsschäden verursachen, er gilt als negativer Stress. Ein wenig Stress im Leben ist normal und lässt sich nicht verhindern. Durch regelmäßige Bewegung und Sport, durch Abwechslung im Alltag und Entspannungstechniken lässt sich Stress allerdings ausgleichen und damit die Gesundheit fördern.

 

Auf einen stressigen Tag sollten immer 30 – 60 Minuten entspannende Übungen oder Beschäftigungen folgen, damit der Sympathikus deaktiviert und der Parasympathikus aktiviert wird. So lässt es sich durchatmen und erholen.


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