Bitcoin kaufen: 3 Tipps für eine gelungene Investition
Immer mehr Menschen fragen sich in diesen Tagen, ob sich eine Investition in Bitcoin lohnt oder keine gute Idee ist. Diese Frage lässt sich ad hoc nicht so einfach beantworten, da neben der Marktsituation auch die individuelle Einlage eine wichtige Rolle spielt. Daher ist es wichtig, sich vor der Investition gut zu informieren und anschließend eine Entscheidung zu fällen.
Mit diesen 3 Tipps gelingt die Bitcoin-Investition
Einige Menschen investieren in Immobilien, andere in Gold und wieder andere in Aktien, ETFs oder auch ETPs. Letztere sind vor allem für Anleger von Kryptowährungen eine spannende Sache. Wer allerdings nicht weiß, was Bitcoin sind und welche Vorteile die virtuelle Währung bietet, sollte sich vorab gut informieren und nicht blindlings Investitionen vornehmen.
Tipp 1: Zwischen Bullenmarkt und Bärenmarkt unterscheiden
Wer sich im Investmentbereich auskennt, hat auch schon vom Bullenmarkt (optimistischer Anstieg der Kurse) und dem Bärenmarkt (pessimistischer Rückfall der Kurse) gehört. Während die Kurse also steigen und die Stimmung bullish ist, kann bei fallenden Kursen eher von einem Stimmungstief die Rede sein, die bearish ist. Zwischen diesen Marktphasen gibt es zudem den Seitwärtsmarkt. In diesem Rahmen sind die Kurse und Preise eher stabil. Es gibt weder große Ausreißer noch enorme Abwärtstendenzen.
Tipp: Allerdings bedeutet ein Kurs, der steil nach oben geht, nicht automatisch, dass ein Bullenmarkt vorliegt. Von diesem ist erst dann die Rede, wenn ein Anstieg von mindestens 20 Prozent gegenüber dem vergangenen Tiefstand ersichtlich ist. Alles unter 20 Prozent bezeichnen Kenner als Rallye.
Beim Crash ist hingegen ein deutlicher Abwärtstrend erkennbar. Die Kurse fallen plötzlich und scheinbar ins Bodenlose. Auch hier sprechen Experten erst bei 20 Prozent gegenüber dem letzten Hoch von einem Bärenmarkt. Wer sich also mit Bitcoin befasst und eine Investition in Betracht zieht, sollte immer den Bitcoin Kurs in Euro, Dollar oder in einer anderen Wunschwährung kontrollieren und verfolgen.
Tipp 2: Das Budget nicht übersteigen und mit Sorgfalt handeln
Nur weil ein Bullenmarkt vorliegt, bedeutet das nicht, dass sich die Situation nicht schlagartig ändern könnte. Daher sollten vor allem Anfänger nicht zu viel Geld setzen. Der Verlust könnte am Ende horrend sein. Wer also auf sein Geld angewiesen ist, sollte vorsichtig investieren und nur dann einen Einsatz wagen, wenn die Chancen auf Erfolge gut stehen. Wer sich unsicher ist, verhält sich zunächst zurückhaltend und behält die Kurse im Auge.
Kleiner Tipp: Auch wenn die Verluste gerade schmerzen, ist es niemals eine gute Idee, während eines Bärenmarktes seine Anteile zu verkaufen. Vor allem der Kryptomarkt unterliegt starken Schwankungen, die es gut zu beobachten gilt.
Tipp 3: Eigene Strategie ausbauen
Es gibt nicht die 08/15-Lösung für jeden Investor. Viel wichtiger ist es, sich selbst mit dem eigenen Investment zu beschäftigen. Deshalb ist gut zu überlegen, wie hoch das Investment sein darf und wie sich Verluste verkraften oder Gewinne nutzen lassen. Anschließend kann ein Ankauf von Bitcoin-Wertpapieren oder Derivaten erfolgen. Kleinanleger sollten vorsichtig starten und sich mit dem System vertraut machen. Ist ein Konto bei einem Broker eröffnet, kann eine Einzahlung erfolgen. Anschließend ist eine Investition in Kryptowährungen wie Bitcoin möglich. Dabei sind während der gesamten Anlagephase die Kurse zu überprüfen, um Verluste sowie Gewinne zeitnah erkennen zu können.
Mit Kryptowährungen ist ein Investment in verschiedenen Bereichen erreichbar. Wichtig ist, das Budget nicht zu übersteigen und sich nicht zu stark von Emotionen leiten zu lassen. Erkennen Investoren die Tendenzen auf dem Markt, lässt sich im Laufe der Zeit das eine oder andere gute Geschäft abwickeln.

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