Nadine Schilling

Trainingsfehler vermeiden - warum Übertraining dem Körper schadet

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Sport ist gesund und macht fit. Zu viele Trainingseinheiten können jedoch das genaue Gegenteil bewirken und den Körper erheblich strapazieren. Die Überlastungsreaktion, die durch zu hohes Trainingsvolumen in Verbindung mit unzureichenden Regenerationszeiten hervorgerufen wird, wird als Übertraining bezeichnet. Übermäßiges Training kann der Gesundheit schaden und sollte daher vermieden werden.

Helfen natürliche Entspannungsmöglichkeiten beim Entspannen nach dem Training?


Meist ist sportlicher Ehrgeiz oder der Wunsch, einen wichtigen Wettkampf zu gewinnen, der Grund für übermäßige Trainingseinheiten. Wenn der Körper die notwendigen Regenerationsphasen nach dem Training nicht bekommt, können Belastungssymptome entstehen, die langfristig sogar die Leistungs­fähigkeit vermindern. Dies passiert zwar nicht von heute auf morgen, wenn der Körper jedoch permanent überfordert wird, gerät man in den Zustand des Übertrainings. Symptome wie ständige Müdigkeit, Leistungs­abfall, Lustlosigkeit sowie depressive Verstimmungen können die Folgen von zu viel Training sein. Bei zu wenig Erholung reagiert der Organismus mit einer ganzen Bandbreite von Begleiterscheinungen, die sowohl körperlicher als auch psychischer Natur sein können. Die Regenerationsphase nach dem Training ist wichtig, damit die Leistungsfähigkeit erhalten bleibt. Die sportliche Leistung verbessert sich oft, wenn weniger trainiert und mehr auf die Ruhezeiten geachtet wird. Erholung ist vor allem vor entscheidenden Wettkämpfen sehr wichtig. Häufig wird versucht, nach einem stressigen Training mithilfe beruhigender Mittel zur Entspannung zu gelangen. Arzneimittel sind jedoch kein Ersatz für Stressabbau und im Sport meist nicht erlaubt. Es ist daher sinnvoll, sich auf natürliche Entspannungsmöglichkeiten wie etwa Yoga-Übungen, Meditation oder autogenes Training zu konzentrieren. Darüber hinaus gibt es auch Hausmittel und Kräuter, denen eine entspannende Wirkung nachgesagt wird. Dazu zählt auch Cannabidiol (CBD), eine Substanz, die aus der Hanfpflanze gewonnen wird und im Gegensatz zu anderen Inhaltsstoffen der Cannabispflanze keine Rauschzustände auslöst und nicht abhängig macht. CBD-Öle bekommt man meist in einem CBD Shop im Internet. Es empfiehlt sich, dabei auf einige Details wie Qualität, Herkunft und Inhaltsstoffe zu achten. Hersteller wie
Sanatio verwenden zur Herstellung von CBD-Ölen und Sprays nur wertvolle, natürliche Bestandteile der Cannabispflanze, die neben Cannabidiol auch Terpene und Flavonoide enthalten. Die CBD-Öle basieren auf hochwertigem Vollspektrum-Hanfextrakt und können als Spray direkt auf die Mundschleimhaut gesprüht werden, wo die Substanz einwirken muss, um ihre entspannende Wirkung zu entfalten. Als schnellste Aufnahmemethode für CBD gilt die Inhalation. Allerdings soll auch die Aufnahme über die Mundschleimhaut so effektiv sein, dass diese
Einsteigern empfohlen wird.

Gesundheitliche Folgen von Übertraining vermeiden


Um gesundheitliche Folgen des Übertrainings zu vermeiden, sollte nach jeder Trainingseinheit genügend Zeit zum Entspannen und Erholen eingeplant werden. Überbeanspruchung durch zu viel oder ungeeignetes Training kann den Körper so stark strapazieren, dass die körperlichen Systeme ermüden. Da falscher Ehrgeiz die Gesundheit gefährdet, sollte man über
eine neue Lebenseinstellung nachdenken. Der nächste Belastungsreiz sollte erst erfolgen, wenn man wieder erholt ist. Regelmäßige Gewalttrainings steigern nicht die sportlichen Leistungen, sondern schwächen den gesamten Körper. Jedoch machen auch erfolgreiche Sportler/innen, die seit Jahren Sport treiben, beim Training oft Fehler. Zu wenig Abwechslung bei den Trainingseinheiten ist ebenso kontraproduktiv wie falsches Training. Die besten Ergebnisse werden bei regelmäßigem Training erzielt. Außerdem sollte der Trainingsplan möglichst abwechslungsreich sein, damit der Körper gleichmäßig belastet wird.


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