Anja Kalski

Wie sich die Mobilität der Menschen verändern könnte

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Das Jahr 2020 ist etwas ganz Besonderes. Nach dem Dieselskandal, einem krassen Umbruch in der Denkweise bezüglich erneuerbarer Energien und Umwelt, sorgt die Corona-Pandemie für die Notwendigkeit des Umdenkens. Mobilität muss sich unbedingt ändern, damit das alltägliche Leben zu einer weiterhin meisterbaren Herausforderung wird. Viele Deutsche wünschen sich eine effizientere Mobilität. Die nahtlose Anbindung sowie eine stärkere Vernetzung unter den Städten ist gefragt. Besonders wichtig aber sei es, dass die Optimierung der Mobilität bedarfsgerechter ausfalle. Doch was bedeutet der Wandel in der Mobilität für Sie? Welche Firmen zeigen schon heute, was die Zukunft für uns bereithalten kann?

Verhalten ändert sich bei jungen Menschen


Ein deutlicher Trend der Mobilität lässt sich bei den jungen Menschen erkennen. Im Vergleich zu vor der Pandemie, schränkt diese Personengruppe ihr Mobilitätverhalten stark ein. Doch woran liegt das? In zahlreichen Studien gehen die Forscherinnen und Forscher davon aus, dass dies an der Sorge um die eigene Gesundheit liegt. Dennoch kann sich durch dieses veränderte Mobilitätsverhalten auch ein Trend für die Zukunft erkennen lassen. Deutlich mehr Menschen versuchen, öffentliche Verkehrsmittel zu meiden, suchen dafür zu einfacheren Alternativen. In den Städten Deutschlands sind dies
nicht nur die Fahrräder. Vielmehr machen sich E-Scooter bemerkbar, die dazu beitragen, die Fahrt an der frischen Luft zu genießen und Menschenmassen zu meiden. Zudem sind Sie mit einem e-Roller deutlich flexibler als mit Bus oder Bahn.

Wandel bei berufstätiger Mehrheit


Vor allem Berufstätige Menschen sehen in der Corona-Pandemie die Chance,
ihre Mobilität zu verändern. Wer als Berufstätiger seinen Lifestyle auch nach Corona etwas ausgeglichener gestalten möchte, steigt, wenn möglich, auf das Fahrrad. Mit dem Rad zur Arbeit zu fahren und wieder zurück, regt nicht nur die Durchblutung an, sondern fördert auch die innere Ruhe. So können Sie sich und Ihre Psyche mit einfachen Mitteln stärken. Besonders Ältere tendieren eher zu einem Umsetzen der gesteigerten Aktivität.
Dass das Umsteigen auf das Fahrrad die Menschen vor der Corona-Pandemie schützen kann, zeigen zahlreiche Untersuchungen. In Kolumbien wurde dies sogar so ernst genommen, dass eine 117 km lange Autospur kurzerhand gesperrt wurde. Ausschließlich Fahrräder dürfen auf dieser Straße noch verkehren, was zu einem deutlichen Anstieg der fahrradfahrenden Bevölkerung beigetragen hat. Auch für die Zukunft soll mehr Geld in Radwege fließen, um das Fahren mit dem Rad zu erleichtern.

Das Auto(-fahren) muss sich verändern


Den meisten Menschen ist das Auto jedoch noch immer das liebste Verkehrsmittel. Nachteilig ist allerdings, dass damit hohe Kosten einhergehen und die Umwelt belastet wird. Daher gehen immer mehr Unternehmen den Weg der fortschrittlichen Mobilität. Die
FMS GmbH gestaltet die Zukunft der Mobilität, indem Sie sich nicht nur auf ein Themengebiet unserer Zeit fokussiert. Vielmehr soll eine Fusion aus Mobilität und Digitalisierung stattfinden. Hierzu zählt vorzugsweise das autonome Fahren, was vor allem in Großstädten zu einem deutlich besseren Klima führen würde. Denn die Autos müsste nicht mehr in Staus stehen oder stundenlang um die Blocks fahren, bis sich ein freier Parkplatz zeigt.
Hinzu kommt der Aspekt der Vernetzung. Wenn es durch intelligente Assistenzsysteme gelingt, einzelne Fahrzeuge miteinander zu verknüpfen, könnten Fahrzeiten minimiert und die Umwelt geschont werden. Auch in Zeiten von Corona wäre dies eine enorme Erleichterung.


Wie können Sie aktiv zur Veränderung beitragen?


Viele Menschen sind in ihren alltäglichen Mustern gefangen. Es fällt daher schwer, eine Optimierung der Mobilität durchzuführen. Doch bereits der Umstieg vom Auto auf das Fahrrad, wenn es sich um kurze Strecken handelt, hilft Ihnen. Sie erleben mehr Freiheit sowie Ungebundenheit.


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