Anja Kalski

Unterschiedliche Naturentdeckung während der Nacht

Bilder

Foto: Zdenek Machacek by unsplah

"Nachts, wenn alles schläft", ist der Titel eines bekannten Schlagers. Allerdings trifft dies für das Tierreich bei Weitem nicht zu, denn viele Tiere werden erst aktiv, wenn es dunkel wird. Um diese nachtaktiven Geschöpfe zu entdecken, empfehlen sich Nachtsicht- oder Wärmebildgeräte, die die Tiere sichtbar machen.
Tiere im eigenen Garten entdecken

Tiere, die während der Nacht den Garten besuchen, hinterlassen oft mehr oder weniger unerfreuliche Spuren. Denn auf ihrer Suche nach Futter stoßen sie Mülltonnen um oder graben Löcher in den Rasen.

 

Andere, wie zum Beispiel Füchse, finden interessantes Spielzeug im Garten, wie zum Beispiel Gartenschuhe oder Kinderspielzeug. Wie auch immer, wird der Spieß umgedreht, bieten diese Anreize eine ideale Grundlage, um Wildtiere im eigenen Garten zu entdecken. So können beispielsweise

·        Dachs,

·        Fuchs,

·        Mäuse,

·        Marder,

·        Waschbär oder

·        Igel

 

in ihrem natürlichen Verhalten beobachtet werden. Wichtig ist, dass der menschliche Beobachter in der Rolle des Beobachters bleibt, also die Distanz wahrt und in der Nacht nicht in das Geschehen eingreift.

 

Denn es sind und bleiben Wildtiere, die sich im Garten herumtreiben, auch wenn ihr Verhalten manchmal äußerst putzig erscheint. Deshalb sollten, falls notwendig, Maßnahmen zum Vertreiben der Tiere tagsüber ergriffen werden, wenn sich die nächtlichen Besucher wieder verzogen haben.

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Das besondere Erlebnis: Tiere in der freien Natur beobachten

Um Wildtiere außerhalb des eigenen Gartens zu beobachten, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Der erste Gedanke ist dabei oft ein Spaziergang im Wald.  

Hier ist jedoch Vorsicht geboten, denn viele Wälder dürfen während der Nacht bzw. ab der Dämmerung nicht mehr betreten werden, um die Waldbewohner nicht zu stören.  

Deshalb empfiehlt es sich, vor der nächtlichen Exkursion die entsprechenden Informationen einzuholen. Eine gute Alternative zum nächtlichen Waldspaziergang sind öffentliche Parks oder Grünflächen, vorausgesetzt, sie dürfen auch betreten werden.

 

Geführte Touren haben den Vorteil, dass der Spaziergang nicht nur erlaubt, sondern auch informationsreich gestaltet ist.

In ländlichen Gegenden reicht es oft schon aus, sich in der späten Dämmerung am Rand eines Feldes zu platzieren. Unabhängig vom Ort der Beobachtung sollte auf die entsprechende Kleidung sowie gutes Schuhwerk geachtet werden, damit ein verstauchter Knöchel oder Kratzer auf Armen und Beinen nicht zu Erinnerung an den nächtlichen Ausflug gehören.

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Das menschliche Auge überlisten

Während sich nachtaktive Tiere in der Dunkelheit sehr gut zurechtfinden, ist der Mensch mehr oder weniger blind. Deshalb braucht es geeignete Hilfsmittel wie Nacht- oder Wärmebildgeräte, denn diese machen für den Menschen die Nacht zum Tag. 

So können die Tiere gut aufgespürt und beobachtet werden. Außerdem dienen die Geräte nicht nur dem Beobachten, sondern auch der eigenen Sicherheit, da Stolperfallen leichter entdeckt werden können.  

Die größte Entfernungsdistanz mit bis zu 1.800 Metern bieten dabei Wärmebildferngläser. Nachtsichtgeräte haben eine Beobachtungsentfernung von bis zu 500 Metern.

 

Die Wärmebildgeräte und Nachtsichtgeräte von Pulsar-nv.com verfügen zudem über einen integrierten Foto- und Videorekorder.  

So können die nächtlichen Erlebnisse später geteilt werden. Außerdem ist die Übertragung mittels WiFi oder Kabel auf Smartphone oder Laptop bequem möglich.

 

 

Entdecken und beobachten während der Nacht  

Das Beobachten von nachtaktiven Tieren ist ein Erlebnis für Groß und Klein. Sei es im eigenen Garten, im Rahmen einer geführten Tour oder bei einem abendlichen Spaziergang mit den geeigneten Geräten, lassen sich die scheuen Wildtiere entdecken. Deshalb sollte auf ein Nachtsichtgerät oder ein Wärmebildgerät nicht verzichtet werden.

 
 


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