Nadine Schilling

Noten effizient verbessern: Wissenswertes rund um Nachhilfe

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Es gibt Kinder und Jugendliche, denen das Lernen in der Schule leicht fällt – entsprechend gut fallen auch ihre Zensuren aus. Nicht jedem Schüler geht es aber so: Oftmals bereiten bestimmte Fächer Probleme, was sich auch in den Noten widerspiegelt. Auf Dauer führen schlechte Zensuren und Misserfolge in der Schule zu Frust. Viele Eltern und Schüler setzen an dieser Stelle auf Nachhilfeunterricht, der dabei helfen kann, besser mit dem Lernstoff zurechtzukommen.

Für welche Zielgruppen gibt es Nachhilfestunden?



In erster Linie richten sich Nachhilfeangebote an Schüler. Hierbei kann es sich um alle Klassenstufen und Altersgruppen handeln. Bereits
für Grundschulkinder gibt es entsprechende Angebote, die verhindern sollen, dass die Jüngsten schon in den ersten Schuljahren zurückfallen. In den meisten Fällen wird Nachhilfe aber für die Mittelstufe und die Oberstufe angeboten, nicht zuletzt, weil es in den letzten Schuljahren auf die Abschlussprüfungen zugeht. Wer in Matheunterricht Schwierigkeiten mit geometrischen Formen, Vektorrechnung oder dem Berechnen von X hat, kann sich von Nachhilfelehrern helfen lassen. Nicht nur Schüler, sondern auch Studenten können bei Bedarf von Nachhilfe profitieren. Hier werden die zusätzlichen Unterrichtsstunden oftmals von Kommilitonen geleistet, die im selben Fachbereich studieren und gegen Bezahlung ihren Mitstudenten beim Bewältigen des Lernpensums helfen.

Nachhilfe von Privatpersonen oder in einem Institut nutzen



Wer sich für Nachhilfeunterricht interessiert, sieht sich einer Vielzahl an Angeboten gegenüber. Bei den Anbietern handelt es sich sowohl um Privatpersonen als auch um spezielle Einrichtungen, die Nachhilfestunden für Schüler unterschiedlicher Altersklassen im Programm haben. Welches Modell am besten funktioniert, kommt auf die Bedürfnisse und Vorlieben des Nachwuchses an. Kinder, die besser in einer Gruppe lernen, sind in einer Nachhilfeeinrichtung gut aufgehoben, wo meist mehrere Kinder gemeinsam an ihren Lerndefiziten arbeiten. Benötigt der Schüler dagegen viel Zuwendung und fühlt sich im Einzelunterricht wohler, kann Nachhilfe durch einen Privatlehrer sinnvoll sein. Eltern sollten diese Punkte mit ihrem Kind besprechen und dessen Wünsche und Befürchtungen ernst nehmen. Was die Kosten anbetrifft, sind private Nachhilfelehrer, bei denen es sich häufig um Studenten oder auch ältere Schüler handelt, meist etwas günstiger als Nachhilfeinstitute.

Ob einzeln oder in der Gruppe: Die Chemie muss stimmen



Ein wichtiger Faktor, der oftmals über den Erfolg oder Misserfolg von Nachhilfeunterricht entscheidet, ist der Spaß am Lernen. Geht der Schüler gerne in den zusätzlichen Unterricht, ist es wahrscheinlich, dass sich dies auch positiv auf die Zensuren auswirkt. Hierzu ist es erforderlich, dass sich Schüler und Lehrer gut verstehen und ein Vertrauensverhältnis aufbauen. Stimmt die sprichwörtliche Chemie nicht, ist es ratsam, einen anderen Anbieter aufzusuchen. Ein unverbindliches Kennenlernen kann hier sinnvoll sein, um herauszufinden, ob direkt
eine Sympathie zwischen Schüler und Lehrer besteht oder eben nicht. Viele private Anbieter sowie Einrichtungen bieten aus diesem Grund kostenlose Probestunden an. Diese sollten in Anspruch genommen werden, bevor ein Vertrag unterzeichnet wird. Neben der persönlichen Sympathie spielt aber natürlich auch die fachliche Kompetenz eine entscheidende Rolle. Die Qualifikationen des Nachhilfelehrers können und sollten immer von den Eltern überprüft werden, so etwa durch bisherige Erfahrungen in diesem Bereich oder durch Referenzen vorheriger Kunden.

 


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