Nadine Schilling

eine neue Lebenseinstellung Vegane Ernährung bei Leistungssportlern – funktioniert das?

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Foto: Ella Olsson by unsplash

Immer mehr Sportler bekennen sich zu einer veganen Lebensweise. Der Formel-1-Pilot Lewis Hamilton wurde durch einen Dokumentarfilm überzeugt. Hamilton möchte durch sein Handeln seine Liebe zu Tieren ausdrücken und auch zu einer Schadstoffreduzierung beitragen. Laut eigenen Aussagen hat die Ernährungsumstellung ausschließlich positive Effekte und sei „die beste Entscheidung seines Lebens“. Auch Tennisprofi Novak Djokovic versucht sich vegan zu ernähren, aber in Ausnahmefällen gönnt er sich etwas Fisch. Die Umstellung auf eine fast vegane Ernährung basiert auf seiner ethischen und gesundheitlichen Grundeinstellung, welche er mit seiner Frau teilt – diese hat im Jahr 2016 eine vegane Gaststätte in Monaco eröffnet. Dass vegane Ernährung keine Auswirkungen auf die eigenen Kräfte hat, beweist der Kraftsportler Patrik Baboumian. Baboumian ist bekannt für spektakuläre Wettbewerbe, bei denen er Bierfässer stemmt, Flugzeuge zieht oder Betonkugeln hebt. Er sieht den Vorteil in einer veganen Ernährung in dem Punkt, dass sein Stoffwechsel effektiver wurde. Gleichzeitig verminderte die Ernährungsumstellung auch sein Hungergefühl.

Die Ernährung von Sportlern – nicht nur ein internes Thema



Viele Profisportler werden auf ihre gesunde Lebensweise angesprochen und oft versucht die Presse zu ergründen, ob eine vegane Ernährung auch eine Auswirkung auf die zu erwartenden Leistungen hat. Aber nicht nur in der Tagespresse ist das Thema omnipräsent – auch Anbieter und Freunde von Sportwetten haben einen genauen Blick auf die Leistungsfähigkeit der Sportler. Kein Wunder, da ein Leistungsabfall natürlich auch für veränderte Quoten sorgen kann. Aus diesem Grund greifen Portale wie
Betway Online Wetten gerne diese Thematik auf, um den Leser über eine geänderte Ausgangslage zu informieren. Hierbei werden dem Kunden seine Ängste genommen und professionell über den Einfluss von veganer Ernährung auf die erhoffte Leistungsfähigkeit berichtet.

Wie definiert sich der Veganismus?



Der Veganismus basiert nicht nur auf einer besonderen Ernährung, bei welcher es viel zu beachten gibt, sondern er verkörpert eine ganz besondere Lebensweise. Allgemein werden tierische Produkte gemieden. Dies
umfasst auch Textilien oder auch Haushaltsgegenstände, welche auf der Basis von tierischen Produkten hergestellt wurden. Sogar eine Verbindung zu tierischen Produkten schließt für manchen Veganer den Konsum dieser Güter komplett aus. Der Einstieg in ein veganes Leben wird aber in den meisten Fällen durch eine konsequente Ernährungsumstellung vollzogen, welcher dann in einer kompletten Änderung der eigenen Lebensweise endet.

Kann man mit veganer Ernährung überhaupt Muskeln aufbauen?



Allgemein besteht die Annahme,
dass ein Muskelaufbau nur durch eine fleischhaltige Ernährung überhaupt erst möglich ist. Fakt ist, dass eine vegane Ernährung den Muskelaufbau nicht hemmt oder einschränkt. Eine gute Vorbereitung sollte die Zufuhr mit allen wichtigen Nährstoffen gewährleisten. Natürlich ist eine Mischkost mit tierischen Produkten leichter zu gestalten, aber durch die verschiedensten Informationsquellen ist es durchaus möglich sich nährstoffreich, gesund und sportlich zu ernähren. Kombiniert man diese Ernährungsweise mit sportlichen Trainingseinheiten, ist der Muskelaufbau eine logische Konsequenz.

Vegane Lebensweise und der Sport – ein Fazit



Eine Lebenseinstellung sollte man nicht planen, sondern der Veganismus sollte aus einer inneren Überzeugung gelebt werden. Grundsätzlich sollte man immer einen Blick auf den eigenen Körper richten – ein schlecht versorgter Organismus kann keine Spitzenleistungen erbringen. Entscheidet man sich für den veganen Weg, sollte man im besten Fall mit seinem Arzt sprechen und möglichst viele Informationen einholen, damit der Körper und der Geist den neuen Lebensweg akzeptieren.

 
 


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