Anja Hildebrandt

Unverhofft kommt oft!

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Das Leben ist von Höhen und Tiefen geprägt. Das ist ganz normal und sorgt für die nötige Spannung im Alltag. Schließlich haben heikle Situationen auch etwas Gutes, denn auf die Anspannung folgt die Entspannung und das Gefühl der Erleichterung ist unbeschreiblich schön. Dafür sorgen körpereigene Botenstoffe wie Endorphine, die auch als Glückshormone bekannt sind. Zunächst einmal jagt uns ein gehöriger Schrecken durch die Glieder, der Adrenalinspiegel steigt und befähigt uns in der Panik zu fast schon übermenschlichen Leistungen. Der Adrenalin-Kick bewirkt, dass wir auf eine riskante Situation besonders schnell reagieren können. Wir sind voll konzentriert und höchst motiviert bei der Sache. Das Herz rast, auf der Stirn bilden sich die ersten kleinen Schweißtropfen. Es gibt kaum einen Menschen, der noch nie eine solche Situation durchgemacht hat. Und meistens passiert es, wenn man am wenigsten damit rechnet.

Der Alltag und seine Tücken

Stellen wir uns vor, wir müssen uns dringend entleeren und rennen auf der Suche nach einer Toilette kilometerweit durch die Stadt. Endlich haben wir den Ort gefunden, den wir suchen, doch das Klo ist defekt. Oder man fällt bei einer Bootsfahrt ins Wasser und hat keine Wechselkleidung dabei, die Hose platzt und man gibt sich in aller Öffentlichkeit eine Blöße. Solche Dinge gehören noch zu den kleineren Malheuren, über die man im Nachhinein schmunzelt. Wesentlich fataler ist die Situation, wenn wir nach Hause zurückkehren und feststellen, dass die Türe offensteht, obwohl wir genau wissen, dass sie verschlossen gewesen war. Zu der allgemeinen Verwüstung, die die Einbrecher hinterließen, kommt der Schock, wenn man feststellt, dass das vermeintlich geniale
Versteck für das Bargeld wohl doch nicht so ideal gewählt war. Hier ist im Nachhinein oft nicht mehr viel zu machen. Auch ein verlorener Schlüssel ist ein solches Horrorszenario, doch wer vor seiner eigenen Türe steht und nicht mehr hineinkommt, hat dennoch gute Chancen, heil aus der Sache herauszukommen. Ein Anruf genügt, und der Schlüsseldienst in Hannover öffnet die Türe schnell und zuverlässig, ohne diese zu beschädigen. Vorausgesetzt, man reagiert besonnen und hat für Situationen solcher Art einen Notfallplan erstellt und weiß, an wen man sich wenden muss.

Der Notfallplan für unvorhergesehene Fälle

Sich Gedanken über etwaige Notfälle zu machen ist zwar unangenehm, aber dennoch sinnvoll. Wir kennen sie noch aus der Schulzeit, die obligatorischen Feueralarmübungen. Auch die Feuerwehren und Noteinsatzkommandos führen regelmäßig „Trockenübungen“ durch, um für den Ernstfall gut gewappnet zu sein. Im privaten Umfeld sollte das ebenfalls zur Selbstverständlichkeit werden. Zwar nicht im Rahmen einer großen Übung, sondern hier genügt es oft schon, die richtigen Telefonnummern griffbereit zu haben. Dazu gehören neben den Nummern der Polizei, des Notarztes und der Feuerwehr auch die Nummern des Schlüsseldienstes, des Installateurs und Elektrikers. Wenn man sich selbst nicht zu helfen weiß oder sich selbst nicht helfen kann, dann ist es wichtig, im Notfall zu wissen, an wen man sich wendet. Die Ruhe zu bewahren und trotz der Not ein gewisses Maß an Gelassenheit zu bewahren, bietet vielen Menschen nicht nur ein gutes Gefühl, sondern es schützt in manchen Fällen auch vor gesundheitlichen Konsequenzen. Obwohl ein hoher Adrenalinspiegel für einen Kick sorgt und bei der Achterbahnfahrt Hochgefühle auslöst, ist er dennoch für Risikopatienten gefährlich. Menschen mit Herzproblemen sollten jede Aufregung meiden und lernen, mit solchen Situationen umzugehen.



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