Anja Kalski

Immobilienkauf in Bremervörde – was sollte man beachten?

Ein genauer Blick lohnt sich

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Foto: Ronnie George on unsplash

Möchte man in Bremervörde eine Immobilie erwerben, so wird man schnell feststellen, dass man nicht der einzige Interessent ist. Um Zeit, Nerven und Geld zu schonen, sollte man bereits im Vorfeld eine genaue Vorstellung entwickeln, welche Merkmale die Wohnung oder das Haus vorweisen sollen. Hier bietet es sich an, Listen aufzustellen, die alle gewünschten Features der Immobilie aufzeigen. Im gleichen Zug sollte man auch Merkmale notieren, die zum Ausschluss eines Kaufobjektes führen können. Durch diese Arbeit kann man die Anzahl der interessanten Immobilien drastisch reduzieren und die Auswahl der Objekte bleibt im überschaubaren Rahmen.

 

 

Welchen Wert hat eine Immobilie?

Plant man einen Immobilienverkauf in Bremervörde, so sollte der Verkäufer sein Objekt bewerten lassen. Im Internet findet man Angebote von Maklern und Dienstleistern, die eine seriöse Immobilienbewertung anbieten. Praktisch ist hierbei, dass der Dienstleister auf eine künstliche Intelligenz setzt, welche in die Bewertung Vergleichsobjekte der näheren Umgebung einbezieht. Der Algorithmus achtet dabei auch auf vergleichbare Immobilienmerkmale, damit eine seriöse Wertermittlung erfolgen kann. Natürlich muss ein Käufer im Nachgang die Immobilie noch besichtigen, um das Bad, die Treppe, die Wohnräume und die Heizung zu kontrollieren, aber die Bewertung verschafft dem Verkäufer eine gute Ausgangslage, um eine Grundlage für den Verkaufspreis zu erhalten. Viele Makler bieten eine Immobilienbewertung kostenfrei und unverbindlich an. Hier kann ein Verkäufer viel Geld einsparen – ist man mit der Durchführung der Wertermittlung zufrieden, kann man mit dem Dienstleister auch über eine weitere Verkaufsbetreuung sprechen.

 

Die Lage der Immobilie

Auch in Bremervörde gibt es Viertel, die besonders hoch im Kurs stehen. In diesen Ortsteilen sind die Preise für ein Traumhaus entsprechend hoch anzusetzen. Hier sollte man genau überdenken, ob die Wohnung oder das Haus wirklich in einem sogenannten Szeneviertel liegen muss. Die eigenen vier Wände sind immer auch nach den Kriterien auszuwählen, ob man schnell die Arbeitsstätte erreichen kann, eine Schule in der Umgebung ist und genug Einkaufsmöglichkeiten vorhanden sind – gleichzeitig sollte die Immobilie auch eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr vorweisen können. Diese Kriterien sind grundsätzlich zu beachten und ändert sich durch diese praktische Betrachtung die Lage, so kann man eventuell eine hohe Preisersparnis verzeichnen.

 

Der Zustand der Immobilie

Natürlich wird bei einer Begehung der Immobilie der Zustand überprüft. Besonders die angegebene Wohnfläche und die Grundstücksfläche sind hierbei zwingend zu überprüfen. Durchgeführte Sanierungen sollten benannt und aufgezeigt werden, was besonders bei einem Altbau wichtig ist. In der heutigen Zeit ist gleichzeitig eine Information über den energetischen Zustand einzuholen.

 

Der Tag der Besichtigung

Am Tag der ersten Begehung der Immobilie sollte man nochmals die Listen mit den erforderlichen Merkmalen durchgehen, um diese dann mit der Immobilie zu vergleichen. Wichtig ist, dass die Besichtigung bei Tageslicht durchgeführt wird, damit man auch versteckte Mängel besser entdecken kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass man die tagesübliche Geräuschkulisse besser einschätzen kann. Zu einer Besichtigung sollte man mindestens zwei Personen einplanen, da eine unbeteiligte Person einen besseren Blick auf eine realistische Einschätzung haben kann und vier Augen natürlich auch besser sehen als zwei. Bei der Roomtour sollte man sich Zeit nehmen, Fragen stellen und sich niemals drängeln lassen. Auch eine zweite Besichtigung muss der Verkäufer zulassen.

 


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