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Trendberuf „Grün“

Grasberg (eb). Bäume und Sträucher. Wege- und Terrassenbau. Grün- und Grauflächenpflege. Maschinen- und Teamarbeit. Natur, soweit das Auge reicht: All das gehört zum Beruf „Grün“.

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Die Welt verändern. Mit der Arbeit im Garten- und Landschaftsbau kann man aktiv Einfluss auf Umwelt- und Klimaschutz nehmen.  Foto: Grün wert Bremen

Die Welt verändern. Mit der Arbeit im Garten- und Landschaftsbau kann man aktiv Einfluss auf Umwelt- und Klimaschutz nehmen. Foto: Grün wert Bremen

Grasberg (eb). Bäume und Sträucher. Wege- und Terrassenbau. Grün- und Grauflächenpflege. Maschinen- und Teamarbeit. Natur, soweit das Auge reicht: All das gehört zum Beruf „Grün“.
Grüne Berufe sind allerdings nichts für Stubenhocker, sondern für fitte Leute, die zupacken können. Wer sich jetzt angesprochen fühlt, für den kann der Beruf des Landschaftsgärtners vielleicht genau der Richtige sein. Interessierte können sich auf der Website www.landschaftgaertner.com informieren.
Die Branche heißt: Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau, kurz: GaLaBau. Leute, die in diesem Bereich arbeiten, nennt man Landschaftsgärtner. Wer mehr über diesen spannenden Beruf wissen möchte, findet auf dem Blog AllesGrün der Firma grün wert viel Informatives.
Sechs weitere Fachrichtungen
Außer dem GaLaBau gibt es noch sechs andere Fachrichtungen im grünen Bereich:
Baumschulen: Hier werden Bäume, Hecken und Sträucher produziert.
Friedhofsgärtnerei: ... weil Friedhöfe ohne Bäume, gepflegtem Rasen und bunte Blumen trist und grau wären.
Gemüsebau: Anbau von knackigem Gemüse im Freiland und unter Glas.
Obstbau: Äpfel, Birnen, Erdbeeren - Süßes für den Früchteverkauf.
Staudengärtnerei: Vermehrung und Anzucht von mehrjährigen Staudenpflanzen.
Zierpflanzenbau: Von hier stammen die vielen Blumensträuße und Blumentöpfe, die es im Handel zu kaufen gibt.


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