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Helfen beim fit bleiben Fachkräfte für den zweiten Gesundheitsmarkt sind stark nachgefragt

(djd). Neben der klassischen Gesundheitsversorgung fragen immer mehr Menschen Dienstleistungen des sogenannten zweiten Gesundheitsmarktes nach. Darunter versteht man Bereiche wie die körperliche und geistige Fitness, Ernährung und Prävention. Fach- und Führungskräfte werden im zweiten Gesundheitsmarkt dringend benötigt. Dafür gibt es spezielle duale Bachelor- sowie Master-Studiengänge.

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Durch die steigende Nachfrage nach Dienstleistungen des zweiten Gesundheitsmarktes werden gut ausgebildete Fach- und Führungskräfte gesucht. Foto: djd/DHfPG/BSA Akademie

Durch die steigende Nachfrage nach Dienstleistungen des zweiten Gesundheitsmarktes werden gut ausgebildete Fach- und Führungskräfte gesucht. Foto: djd/DHfPG/BSA Akademie

(djd). Neben der klassischen Gesundheitsversorgung fragen immer mehr Menschen Dienstleistungen des sogenannten zweiten Gesundheitsmarktes nach. Darunter versteht man Bereiche wie die körperliche und geistige Fitness, Ernährung und Prävention. Fach- und Führungskräfte werden im zweiten Gesundheitsmarkt dringend benötigt. Dafür gibt es spezielle duale Bachelor- sowie Master-Studiengänge. Praxisbezug im dualen Studiensystem Je nach Ausrichtung der Studiengänge im Gesundheits- und Fitnessbereich unterscheiden sich die Tätigkeitsfelder erheblich. Im Bereich der Prävention und Gesundheitsförderung geht es um den Erhalt, die Wiederherstellung und die Verbesserung der Gesundheit sowie die Vorbeugung von chronischen Erkrankungen. Bewegungsmangel, Fehlernährung, Übergewicht und Suchtprävention sind Handlungsfelder, in denen Präventionsfachkräfte benötigt werden, die gezielt gesundheitsförderliche Interventionsmaßnahmen entwickeln, umsetzen und hinsichtlich ihrer gesundheitlichen und ökonomischen Wirksamkeit überprüfen. Dafür kommt ein duales Studium im Bereich Gesundheitsmanagement infrage, etwa an der staatlich anerkannten privaten Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG). Mehr Infos gibt es unter www.dhfpg.de. Dank der dualen Ausrichtung fließt die Theorie direkt in die Tätigkeit im Praxisbetrieb ein. Absolventen sind etwa in Arztpraxen, Apotheken oder Krankenkassen tätig oder koordinieren und vernetzen Maßnahmen der Prävention und Therapie, um Synergieeffekte optimal zu nutzen. Auch die Fitnessbranche wächst stark Neben dem Gesundheitsmarkt ist auch die Fitnessbranche in den letzten Jahren stark gewachsen. Mittlerweile trainieren rund 11,7 Millionen Deutsche in einem der über 9.600 Fitness- und Gesundheitsstudios. Die Nachfrage nach qualifiziertem Fachpersonal mit branchenspezifischen, trainingswissenschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Kenntnissen steigt stetig. Für die vielfältigen Aufgaben bis hin zum Management eines Fitness- und Gesundheitsunternehmens kann man sich nebenberuflich fit machen - etwa bei der BSA-Akademie mit ihren bundesweit über 20 Lehrgangszentren. Mehr Infos gibt es unter www.bsa-akademie.de. Absolventen von Studiengängen, die auf Fitnesstraining spezialisiert sind, leiten zumeist den Trainingsbereich in Fitness- und Freizeitunternehmen. Ein Studiengang im Bereich der Fitnessökonomie hingegen qualifiziert für die kaufmännische Leitung eines Fitness- und Gesundheitsunternehmens. Absolventen dieser Studiengänge steuern die Rentabilität der Unternehmen durch Service-, Marketing- und Vertriebskonzepte sowie durch ein erfolgreiches Personalmanagement.


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