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Mit Schaltkreisen zum Erfolg

(txn). Komplexe Schaltkreise, elektrische Systeme und Experimente: Wer daran Freude hat, für den ist eine Ausbildung zum Industrieelektriker:in höchstwahrscheinlich genau das Richtige.
 

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Bei der Arbeit mit Strom sind höchste Konzentration und Fachwissen unumgänglich. 
 Foto: industrieblick/Fotalia/ranstad

Bei der Arbeit mit Strom sind höchste Konzentration und Fachwissen unumgänglich. Foto: industrieblick/Fotalia/ranstad

(txn). Komplexe Schaltkreise, elektrische Systeme und Experimente: Wer daran Freude hat, für den ist eine Ausbildung zum Industrieelektriker:in höchstwahrscheinlich genau das Richtige. Die Ausbildung dauert zwei Jahre, findet sowohl in der Berufsschule als auch im Betrieb statt und kann entweder im Bereich Betriebstechnik oder im Bereich „Geräte und Systeme“ absolviert werden.“ Ein Hauptschulabschluss, Fingerspitzengefühl, Sorgfalt und technisches sowie mathematisches Verständnis sind Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung. Während der Lehre lernen die Azubis, wie sie mechanische Komponenten bearbeiten, diese montieren und miteinander verbinden. Auch die Analyse elektrischer Systeme und das Überprüfen wichtiger Funktionen gehört zum Aufgabenbereich des Industrieelektrikers. Im ersten Ausbildungsjahr erhalten angehende Industrieelektriker :in nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit rund 800 Euro, im zweiten Jahr bis zu 866 Euro. Nach der Ausbildung liegt das Gehalt bei durchschnittlich 2.455 Euro im Monat. Nach der Schule ist vor der Ausbildung: Wer seinen Hauptschulabschluss gemacht hat, sich für Technik und Computersysteme interessiert und Lust auf einen verantwortungsvollen Beruf hat, sollte sich über die zweijährige Ausbildung zum Industrieelektriker:in im Bereich Geräte und Systeme informieren. „In ihrem Arbeitsalltag arbeiten Industrieelektriker:in mit Fachrichtung Geräte und Systeme stark nach Kundenanforderungen. Die Systeme werden von dem Fachmann nicht nur hergestellt, sondern auch in Betrieb genommen. Die Arbeit mit IT-Systemen steht dabei im Vordergrund. Bei all seinen Tätigkeiten muss der Industrieelektriker natürlich auch immer die wirtschaftlichen Aspekte seiner Kunden und die Arbeitssicherheit im Hinterkopf behalten. Im Anschluss an die Ausbildung sind Jobs in der Elektroindustrie, Betrieben der Kommunikations- und Informationsbranche oder im mobilen Kundendienst möglich.


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