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Erneuerbare Energien - Energie aus Sonne und Wind

(txn-p). Bereits heute fällt schon fast jeder 100. Arbeitsplatz auf die Branche „Erneuerbare Energien“ - das zeigt eine im Oktober 2014 veröffentlichte Studie der GWS (Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung). In Mecklenburg-Vorpommern ist es durchschnittlich jeder 43., in Sachsen-Anhalt sogar jeder 37. Arbeitnehmer.
 

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Qualifizierten Fachkräften werden in der regenerativen Energiewirtschaft interessante, vielfältige und zukunftsträchtige Perspektiven geboten.  randstad-Foto: Omika/fotolia.com

Qualifizierten Fachkräften werden in der regenerativen Energiewirtschaft interessante, vielfältige und zukunftsträchtige Perspektiven geboten. randstad-Foto: Omika/fotolia.com

„Diese Zahlen zeigen ganz klar, dass der Trend der letzten Jahre sich fortsetzt“, bestätigt auch Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad. „Die Energiewende hat einen ungebrochen hohen Einfluss auf die regionalen Arbeitsmärkte.“
Das liegt nicht zuletzt an dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das zum Ziel hat, den Anteil der regenerativen Energien im Strombereich von derzeit 25 auf bis zu 45 Prozent im Jahr 2025 zu erhöhen. Daher bietet die Nutzung von Wind, Sonne und Wasser Chancen sowohl für die Umwelt als auch für den Arbeitsmarkt.
„Der Bedarf an Fachkräften aus Industrie und Handwerk wächst stetig“, weiß Petra Timm. „In den vergangenen Jahren sind ganze Industriezweige neu entstanden, die hohe Wachstumsraten verzeichnen.“


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