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Israels Krieg gegen die Hamas

Überblick über die Ereignisse der vergangenen Woche

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Am vergangenen Freitagabend kamen die ersten Geiseln im Zuge eines von den USA und Katar vermittelten Abkommens mit der Hamas frei.

UN Woman hat zum Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen die Gewalt der Hamas gegen jüdische Frauen nicht eindeutig verurteilt. Ein Social Media Post, der die wegen ihrer Verbrechen Hamas verurteilt, wurde nach kurzer Zeit gelöscht.

Nach Vorwurf der Kollaboration mit Israel wurden zwei Palästinenser in Tulkarem exekutiert. Ihre Leichen wurden öffentlich zur Schau gestellt und von der Menge gefeiert.

Für eine Verlängerung der Feuerpause, die die Hamas anfänglich gebrochen hat, würde sie mehr Geiseln freilassen. Israel zeigt sich dafür offen.

Nach Auswertung der Beweise wird die Explosion am Al-Ahli-Krankenhaus im Gazastreifen Mitte Oktober nun auch von der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch als von einer fehlgezündeten Rakete verursacht angesehen.

Israel und die Hamas haben auf eine Verlängerung der Feuerpause um zwei Tage geeinigt.

Nach Angaben des UNO-Nothilfebüros trafen unter anderem 1.000 Tonnen verzehrfertige Lebensmittel an vier Unterkünften des Hilfswerks für Palästina-Flüchtlinge ein.

Nach der Freilassung aus ihrer Geiselhaft kämpft Elma Avraham, 84, um ihr Leben.

Seit dem Terrorangriff der militant-islamistischen Hamas auf Israel hat die Meldestelle RIAS in Deutschland bundesweit 994 antisemitische Vorfälle dokumentiert.

Die USA will weiter mit Israel, Katar und Ägypten zusammenarbeiten, um die Feuerpause noch einmal weiter auszudehnen.

Nach Angaben der israelischen Armee wurden israelische Soldaten trotz Feuerpause beschossen. Zudem seien drei Sprengsätze neben Soldaten an zwei Standorten explodiert.

Der türkische Präsident Erdogan will Israel wegen mutmaßlicher Kriegsverbrechen im Gazastreifen vor internationale Gerichte stellen lassen.

Deutschland will den Wiederaufbau in Be’eri mit 7 Millionen Euro unterstützen.

Freigelassene Geiseln berichten von Gewalt gegenüber Kindern, Frauen in Käfigen und dass sie bei der Ankunft und Heimreise von Palästinensern geschlagen und mit Steinen beschmissen wurden.

Zehn israelische und vier thailändische Geiseln sind am späten Mittwochabend von der Hamas freigelassen worden, wie Hamas und israelische Armee bestätigten.

Die Hamas ist für einen weitere Verlängerung des Geiselabkommens und der Waffenruhe um vier Tage bereit.

Die israelische Armee prüft einen Bericht, der vom Tod des zehn Monate alten Kfir Bibas und seiner Familie in Geiselhaft ausgeht.

Die G7 fordern die bedingungslose Freilassung aller Geiseln.

In Jerusalem haben Attentäter das Feuer auf Menschen an einer Bushaltestelle eröffnet und eine Frau getötet.

UNO-Generalsekretär Guterres hat die Situation im Gazastreifen als „humanitäre Katastrophe epischen Ausmaßes“ beschrieben.

China hat dem UNO-Sicherheitsrat einen Vier-Punkte-Plan vorgestellt, der die Zwei-Staaten-Lösung wieder in Gang bringen soll.

Bei einem Autoanschlag im Jordantal sind zwei israelische Soldaten leicht verletzt worden, die palästinensischer Attentäter wurden getötet.

Die Israelische Polizei hat den Schmuggel von 127 Gewehren an der jordanischen Grenze vereitelt.

Zwei palästinensische Terroristen haben am Donnerstagmorgen an einer Bushaltestelle drei Israelis ermordet, sechs weitere verletzt.

Die Hamas übernahm die Verantwortung und ruft zur „Eskalation des Widerstands“ auf.

Das US-Repräsentantenhaus hat das Existenzrecht des Staates Israel bekräftigt.

Die Hamas hat acht weitere Geiseln gegen 30 Gefangene ausgetauscht.

Seit Beginn der Feuerpause im Gaza-Krieg sind Helfern zufolge über 1.000 Lastwagen mit Hilfslieferungen im abgeriegelten Küstenstreifen angekommen

Die israelische Armee erklärte, sie nehme den Kampf gegen die Hamas wieder auf. Die Terroristen hätten die Waffenruhe verletzt und eine Rakete aus dem Gazastreifen abgefeuert.


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