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Israels Krieg gegen die Hamas

Überblick über die Ereignisse der vergangenen Woche

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Der Grenzübergang Kerem Schalom im Gazastreifen wurde von Israel für Hilfslieferungen geöffnet.

In Deutschland wurden seit dem Beginn des Krieges etwa 4.300 Straftaten mit Bezug zu dem Konflikt registriert. Knapp 500 davon sollen Gewalttaten sein.

Aufgrund des Nahost-Konflikts und Beschüssen auf Schiffe durch Huthi-Rebellen meiden immer mehr Reedereien die Route durch den Suez-Kanal und das Rote Meer. Sie fordern einen Marineschutz.

Die israelische Armee hat den bislang größten Tunnel der Hamas entdeckt. Er soll bis zu 50 Meter tief liegen und mit Strom versorgt werden.

Die Organisation Ärzte ohne Grenzen kritisiert die humanitäre Lage im Gazastreifen und warnt vor verheerenden Folgen von Wassermangel.

Der US-Außenminister Austin fordert von der israelischen Regierung, dass die mehr humanitäre Hilfen für die Zivilbevölkerung im Gazastreifen einsetzen.

Die Hamas haben eine deutsch-israelische Frau aus der Geiselnahme freigelassen. Sie berichtete daraufhin, dass sie nach der Verschleppung wie eine Trophäe durch die Straßen geführt wurde.

Der Mossad-Chef Barnea soll zurzeit mit dem CIA-Direktor und dem katarischen Ministerpräsidenten über weitere Freilassungen von der Hamas verschleppter Geiseln sprechen.

Nachdem Huthi-Rebellen Handelsschiffe im Roten Meer angegriffen haben, wollen die USA ein Bündnis mit EU-Staaten gründen, die die Sicherheit der Schiffe gewährleisten soll. Die EU diskutiert aktuell darüber.

Eine leitende Mitarbeiterin bei „UN Frauen“ hat seit dem Beginn des Krieges mehr als 100 anti-israelische Posts in den Sozialen Medien mit „Gefällt mir“ markiert. Ein Mitarbeiter von „UN-Watch“ fordert ihren Rücktritt.

Im Gazastreifen sind laut Angaben der UN etwa 180 LKW mit Hilfsgütern im Gazastreifen eingetroffen.

Laut der israelischen Armee hat die Hamas am Dienstag erneut Raketen aus dem Gazastreifen aus israelische Orte abgefeuert.

Seit Beginn des Krieges wurden laut US-Forschenden im Gazastreifen zwischen 95.000 und 120.000 Gebäude beschädigt oder vollständig zerstört.

Die Europäische Union haben in einer gemeinsamen Stellungnahme mit der NATO und weiteren Ländern die Huthi-Angriffe auf Handelsschiffe verurteilt.

Die Hamas hat laut Medienberichten das Angebot Israels einer einwöchigen Feuerpause abgelehnt und fordert stattdessen eine unbefristete Feuerpause. Israel fordert die Freilassung der restlichen weiblichen und männlichen Geiseln über 60 Jahre.

Ein Konvoi aus Jordanien kam zum ersten Mal seit Beginn des Krieges mit Hilfsgütern in den Gazastreifen.

Laut eigenen Angaben hat die israelische Armee die Hamas-Hochburg Dschbalia nördlich im Gazastreifen eingenommen.

Eine Gruppe von verschiedenen Hightech-Unternehmen will in den Ortschaften an der Gaza-Grenze, die vom Massaker der Hamas betroffen sind, die Wirtschaft wieder ankurbeln.

Die Weltgesundheitsorganisation beklagt die kritische humanitäre Lage im Gazastreifen. Es gebe im nördlichen Teil keine funktionierenden Krankhäuser mehr.

Die offizielle Nachrichtenagentur der Vereinigten Arabischen Emirate gab an, dass eine neue Pipeline von Ägypten aus den Gazastreifen mit Wasser versorgen soll.

Die israelische Stadt Tel Aviv wurde laut israelischen Angaben mit etwa 30 Raketen aus dem Gazastreifen beschossen. Die Hamas bekannten sich zu dem Angriff und bezeichneten dies als „Reaktion auf die zionistischen Massaker an Zivilisten“ im Gazastreifen.


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