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Geborgenheit & Träume

Die preisgekrönte Inszenierung von „Dinge, die ich sicher weiß“ kommt am Mittwoch, 13. März, um 19.45 Uhr ins Stadeum.

Vater Bob (Christoph Tomanek) und Mutter Fran (Maria Hartmann) haben einiges zu tun, um ihre Familie beisammenzuhalten.

Vater Bob (Christoph Tomanek) und Mutter Fran (Maria Hartmann) haben einiges zu tun, um ihre Familie beisammenzuhalten.

Bild: Oliver Fantitsch

Stade. Was hält Eltern und Kinder zusammen und was trennt sie? Diesen Fragen geht Andrew Bovells Schauspiel „Dinge, die ich sicher weiß“ auf den Grund.

Mutter, Vater und vier Kinder, das ist die Familie Price, deren Probleme beleuchtet werden.

 

Der Inhalt

 

Durch die Erzählungen der jüngsten Tochter zu Beginn und Ende des Stücks, lernt das Publikum die Familie kennen, die Eltern Bob und Fran sowie die Kinder Ben, Mark, Pip und Rosie. Während des Stücks gerät jedes der Kinder mit dem eigenen Plan für ihr Leben in eine Krise, die auch Auswirkungen auf die Eltern haben. Auf der Suche nach dem persönlichen Glück haben die vier Kinder ihre eigenen Ideale und Bedürfnisse, die sich von denen der Eltern radikal unterscheiden.

Die Mutter versucht währenddessen ihre Liebsten zusammenzuhalten. Doch je stärker sie sich bemüht, desto weiter scheinen sich ihre Kinder von ihr zu entfernen.

Die prämierte Inszenierung von Adelheid Müther für das Ernst Deutsch Theater Hamburg wird am Mittwoch, 13. März, um 19.45 Uhr im Stadeum gezeigt. Tickets gibt es unter 04141/4091-40 und stadeum.de.


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