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Über den Zaun

Die Aufführungen vom Eisenbahntheater „Über den Zaun“ findet am 22,. 23. und 24. Mai am Bahnhof Worpswede statt.

Das Ensemble von „Über den Zaun“.

Das Ensemble von „Über den Zaun“.

Das Letzte Kleinod widmet sich in diesem Sommer der deutschen Geschichte: Die Flucht im September 1989 von der DDR in den Westen. In einer reisenden Aufführung an zehn Bahnhöfen in Ost und West wird die Geschichte der BürgerInnen wiedererzählt.

 

Die Geschichte

 

Nachdem zu Beginn nur einige DDR-Bürger:innen die Flucht ergreifen wollten, kletterten nach und nach immer mehr über den Zaun der Deutschen Botschaft in Prag. Innerhalb weniger Tage verwandelte sich die Botschaft in ein Flüchtlingslager um. Am Ende kampierten etwa 4.000 Personen auf dem Gelände der Botschaft. Nach wochenlanger Prozedur gab die DDR-Regierung nach und gestatte die Ausreise nach Westen.

Das Theaterprojekt setzt sich mit einer Geschichte auseinander, die maßgeblich zur Öffnung der Grenzen und zum Fall der Mauer beigetragen hat.

Mit der Hilfe und Erzählungen von Zeitzeugen wurde die dokumentarische Theatervorstellung entwickelt.

Das Stück wird in fünf Bildern inszeniert. Die Zuschauenden werden von Spielort zu Spielort geführt und kommen im letzten Bild mit den Akteuren vor dem Ozeanblauen Zug zusammen.

Die Aufführungen in Worpswede werden am Montag, 22. Mai, bis Mittwoch, 24. mai, jeweils um 20 Uhr am Bahnhof Worpswede gespielt. Am Montag, 22. Mai, wird es um 19 Uhr vor der Vorstellung eine Gesprächsrunde zu dem Thema geben, bei der ein Zeitzeuge anwesend sein wird. Auch weitere Personen, die einen engen Bezug zum Thema haben, werden vor Ort sein.

Die Vorstellung findet unter freiem Himmel statt. Tickets sind unter das-letzte-kleinod.de erhältlich.


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