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Spende an das Mehrgenerationenhaus

Osterholz-Scharmbeck (mf). Schon seit April ruft die SPD in der Kreisstadt monatlich zu ihrer Aktion „Bewegen für den guten Zweck“ auf. Zuletzt wurde – parallel zum Stadtradeln – eine Fahrradtour unternommen. Das gesammelte Geld geht nun an das Mehrgenerationenhaus.

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Peter Schnarrs, Harald Schreiner, Tanja Kramer, Anna Deutsch und Klaus Sass sind froh, dass die Aktion „Bewegen für den guten Zweck“ auch weiterhin Anklang findet und so Spenden gesammelt werden können. Foto: mf

Peter Schnarrs, Harald Schreiner, Tanja Kramer, Anna Deutsch und Klaus Sass sind froh, dass die Aktion „Bewegen für den guten Zweck“ auch weiterhin Anklang findet und so Spenden gesammelt werden können. Foto: mf

Ähnlich wie ein Sponsorenlauf zu Schulzeiten funktioniert die Aktion „Bewegen für den guten Zweck“: Jede:r Teilnehmer:in sucht Sponsor:innen, die Geld für ein erreichtes Ziel spenden, egal ob ein gelaufener Kilometer, ein Strike beim Bowlen oder, wie dieses Mal, ein geschaffter Kilometer auf dem Fahrrad. Zusätzlich unterstützt wurde die Spendenaktion in diesem Jahr von Anne Deutsch, Vorsitzende des Mehrgenerationenhaus und SPD-Mitglied, die für ihre 150 gefahrenen Kilometer während des Stadtradelns 150 Euro zusätzlich in den Spendentopf warf. Im Endeffekt kamen, nachdem die Summe von der SPD aufgerundet wurde, 300 Euro für das Mehrgenerationenhaus zusammen.
Spenden sind eine der wichtigsten Einnahmequellen für das Mehrgenerationenhaus, denn bis auf eine Förderung über 40.000 Euro vom Bund und die tatkräftige Unterstützung der Stadt, unter anderem durch die mietfreie Bereitstellung von Räumlichkeiten, gibt es keine Einnahmen, um Projekte umzusetzen. Und Ideen für entsprechende Projekte sind da: Mit der Hilfe des nun gespendeten Geldes soll eine Rikscha angeschafft werden. Vor allem für Senior:innen sei diese gedacht, man könne sie direkt mit der Rikscha zuhause abholen, und so zum Beispiel ein Picknick in der Natur zu veranstalten.
Die Aktion „Bewegen für den guten Zweck“ soll auch nach der Kommunalwahl weiter laufen. Um noch mehr Menschen zum Mitmachen zu bewegen, könne man schon im Voraus einen Spendenempfänger aussuchen und bekannt geben. In der Vergangenheit gingen die Spenden unter anderem an die Mühle von Rönn, die Museumsanlage und die Stiftung „Maribondo da Floresta“.


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