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Schlaflose Sturmnacht für die Feuerwehr

Lilienthal (jm). Stürmt es, fallen Bäume - und die bereiten der Feuerwehr dann oftmals schlaflose Nächte.
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Gestürzte Bäume behindern bei stürmischem Wetter oft den Verkehr. In der Straße Am Holze brachte „Ylenia“ ein rechts großes Exemplar - mit einem Stammdurchmesser von etwa einem Meter - zu Fall. Die Feuerwehr griff zur Kettensäge, um das Hindernis aus dem Weg zu schaffen. Foto: Feuerwehr

Gestürzte Bäume behindern bei stürmischem Wetter oft den Verkehr. In der Straße Am Holze brachte „Ylenia“ ein rechts großes Exemplar - mit einem Stammdurchmesser von etwa einem Meter - zu Fall. Die Feuerwehr griff zur Kettensäge, um das Hindernis aus dem Weg zu schaffen. Foto: Feuerwehr

Das Tief „Ylenia“ machte hier keine Ausnahme: Zu mehr als einem Dutzend Einsätzen mussten die Freiwilligen der Feuerwehren in Lilienthal in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ausrücken. Bis in die Morgenstunden waren sie hauptsächlich damit beschäftigt, gestürzte Bäume zu zerlegen und von den Straßen zu entfernen. In der Hauptstraße drohte ein Vordach, sich in herumfliegende Einzelteile aufzulösen und wurde gesichert. Ein weiteres Gebäude wurde im Ortskern beschädigt, hier galt es, das heruntergefallene Mauerwerk zu beseitigen. Auf der Flutbrücke sicherten die Brandschützer:innen ein Werbeplakat und den dazugehörigen Bauzaun. Für rund die Hälfte der Schüler:innen des Gymnasiums bedeutete das Sturmtief schulfrei: Der Landkreis hatte es den Eltern überlassen, ob sie ihre Kinder in die Schule schicken.


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