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Impfstation geplant Landkreis will Anlaufstelle in Buschhausen schaffen

Osterholz-Scharmbeck (eb/jm). Die Kreisverwaltung plant in Buschhausen eine neue Impfstation, die bereits im Dezember in Betrieb genommen werden soll.

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Ab Dezember soll es wieder eine feste Anlaufstelle für Impfwillige im Landkreis geben. Die Kreisverwaltung plant eine Impfstation im Stadtteil Buschhausen. Foto: AdobeStock/K. Yuganov

Ab Dezember soll es wieder eine feste Anlaufstelle für Impfwillige im Landkreis geben. Die Kreisverwaltung plant eine Impfstation im Stadtteil Buschhausen. Foto: AdobeStock/K. Yuganov

Der Landkreis Osterholz weitet derzeit das Impfangebot wieder aus. Durch eine Aufstockung der mobilen Impfteams wurden in den vergangenen Wochen zahlreiche offene Impfaktionen an verschieden Orten des Landkreises angeboten. Geplant ist zudem, Anfang Dezember eine stationäre Impfstation in Osterholz-Scharmbeck einzurichten.
Man befinde sich hierzu bereits in den Vorbereitungen, teilt die Kreisverwaltung mit. Entstehen soll die stationäre Impfstation in den ehemaligen „medimax“-Räumlichkeiten am Hördorfer Weg im Komplex des famila Gebäudes in Buschhausen. „Mit dem stationären Impfangebot wird der Landkreis eine feste Anlaufstelle für Erst- und Zweitimpfungen sowie die derzeit stark nachgefragten Booster-Impfungen schaffen“, berichtet Landrat Bernd Lütjen.
Das Angebot soll zunächst von Montag bis Samstag zu den Öffnungszeiten des Supermarktes zwischen 8 und 21 Uhr erfolgen und das Angebot in den Arztpraxen und den Aktionen an verschiedenen Örtlichkeiten im Kreisgebiet durch weitere mobile Teams ergänzen. „Wir befinden uns aktuell in den letzten Verhandlungen und werden die Räumlichkeiten entsprechend zeitnah einrichten. Geplant ist aktuell, zum Dezember mit dem Impfangebot zu starten.“ Éine vorherige Terminvergabe soll zunächst nicht notwendig sein, so dass sich Besucherinnen und Besucher aber je nach Interesse der Bevölkerung insbesondere in der Anfangszeit auf Wartezeiten einstellen müssen. „Ich bin zuversichtlich, dass wir durch die Vielzahl an Angeboten, die wir als Landkreis über unseren Öffentlichen Gesundheitsdienst gemeinsam mit den niedergelassenen Ärzten bieten, die hohe Nachfrage insbesondere nach Booster-Impfungen gut bedienen können“, schließt Lütjen ab.


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