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Neues von der Landjugend Hollner Halbstarke

Hollnseth. Die Landjugend Hollner Halbstarken zog bei ihrer Jahreshauptversammlung Bilanz und sucht noch eine Nachfolgerin für die ehemalige Erste Vorsitzende Erja Söhl.

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Der aktuelle Vorstand der Landjugend Hollner Halbstarken. Die Jahreshauptversammlung fand natürlich unter Corona-Bedingungen statt.  Foto: dcl

Der aktuelle Vorstand der Landjugend Hollner Halbstarken. Die Jahreshauptversammlung fand natürlich unter Corona-Bedingungen statt. Foto: dcl

Die Jahreshauptversammlung der Landjugend Hollner Halbstarken fand traditionell auf der Hollener Mühle statt. Der erste Vorsitzende Niklas Miesner begrüßte die anwesenden Mitglieder und eröffnete die unter Corona-Bedingungen verlaufende Versammlung.
Neben den üblichen Tagesordnungspunkten ging es auch um die Erhöhung des Mitgliedsbeitrages von sechs auf zehn Euro, die einstimmig beschlossen wurde. Außerdem stand nach 19 Jahren eine Satzungsänderung auf dem Plan.
Neben mehreren Anpassungen an die neue Rechtschreibung wurde außerdem der Festausschuss als Organ der Landjugend Hollner Halbstarken ergänzt und ein Getränkewart in den Vorstand aufgenommen. Des Weiteren wurde das Mindestalter für Hollener auf 14 Jahre festgelegt, Auswärtige die ebenfalls Interesse an der Landjugend zeigen, können ab 16 Jahren Mitglied werden.
Außerdem standen in diesem Jahr Wahlen an. Nach vier Jahren Vorstandsarbeit legte Erja Söhl ihren Posten als Erste Vorsitzende nieder, aufgrund fehlender Vorschläge aus der Versammlung bleibt dieser zunächst vakant. Als Erster Vorsitzender wurde Niklas Miesner wiedergewählt und an seiner Seite bleibt als stellvertretender Vorsitzender Gero Tiedemann. Als stellvertretende Vorsitzende wurde Fenja Wilkens und als Kassenwartin Saskia Meyer bestätigt. Inken von Kamp als Schriftführerin und Lea Wilkens als Erste Getränkewartin komplettieren den Vorstand.
Im letzten Jahr waren die „Hollner Halbstarken“ auf zahlreichen Landjugendbällen und Feten, wie der Quotenfete oder der Helferfete vertreten, und veranstalteten das erste Mal gemeinsam mit den anderen Hollener Vereinen einen Weihnachtsmarkt auf dem Platz vor dem Dörphuus. Außerdem organisierte die Landjugend einen eigenen Ball, den fast schon traditionellen Karneval und reagierte mit einem gelungenen Trecker- und Autokino auf die Corona-Pandemie, der leider die geplante Sandkuhlenfete zum Opfer fiel. Aktuelle Termine können aufgrund der derzeitigen Situation noch nicht bestätigt werden, werden jedoch auf der Facebook- und Instagram-Seite der Hollener Landjugend bekannt gegeben.


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