Seitenlogo
red

Israels Krieg gegen die Hamas

Überblick über die Ereignisse der vergangenen Woche

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) zeigte sich angesichts antisemitischer Vorfälle bei propalästinensischen Demonstrationen grundsätzlich offen für eine Änderung des Strafrechts.

Vor der Neuen Synagoge in Erfurt wurden Flyer mit einer Solidaritätsadresse an Israel angezündet.

Die Hamas hat nach Angaben Israels die Kontrolle über den Norden des Gazastreifens verloren.

Die Who beklagt „entsetzliche Zustände“ in Al-Schifa Krankenhaus in Gaza-Stadt.

Die IDF habe 300 Liter Benzin ans Al-Shifa Krankenhaus geliefert. Die Hamas habe deren Nutzung aber verhindert.

Zudem hat die IDF angeboten, Babies aus dem Krankenhaus zu evakuieren.

Kanzler Scholz lehnt sofortigen Waffenstillstand ab.

Deutschland stock Hilfen für Palästinenser auf.

USA bombardieren Ziele pro-iranischer Gruppen in Syrien, die US-Stützpunkte angegriffen haben.

Israelische Soldaten sollen zahlreiche Waffen im Keller eines Krankenhauses in der Stadt Gaza gefunden haben. Es gebe auch Anzeichen dafür, dass im Keller des Rantisi-Krankenhauses Geiseln festgehalten worden seien.

Israels Armee hat den Zivilisten im umkämpften nördlichen Gazastreifen am Montag erneut ein Zeitfenster für die Flucht in den Süden des Küstengebiets genannt.

In einer gemeinsamen Erklärung fordern die Außenminister der EU „sofortige Feuerpausen“ für humanitäre Hilfe.

Gerichtsmediziner bestätigen, dass die israelisch-kanadische Friedensaktivistin Vivian Silver beim Massaker der Hamas getötet wurde.

Israelische Medien verbreiteten ein Bild von israelischen Verteidigungsstreitkräften, die im Parlamentsgebäude der Hamas in Gaza israelische Flaggen hochhalten.

„Die Hamas hat erhebliche Schäden an ihren Kommandostrukturen, Kampffähigkeiten und nachrichtendienstlichen Ressourcen erlitten“, erklärte die IDF am Montag.

Am Montag etwa entdeckten die IDF ein Areal der Abu-Bakr Moschee, in dem sich zahlreiche Sprengsätze und brennbare Materialien befanden. Außerdem beschlagnahmten die Soldaten Dutzende von Waffen, militärische Ausrüstung und operative Pläne der Hamas.

Israelische Soldaten sind in der Stadt Gaza in die umkämpfte Schifa-Klinik eingedrungen, um eine gezielte Operation gegen die Hamas durchzuführen, auf Zivilisten sei explizit Rücksicht genommen worden.

Nach Angaben aus dem Weißen Haus verfügen die USA über Informationen, dass die islamistische Hamas im Gazastreifen Krankenhäuser - wie die Schifa-Klinik für militärische Zwecke nutzt.

Nach Warnungen vor einem Zusammenbruch der humanitären Unterstützung im Gazastreifen wegen Spritmangels hat Israel angekündigt, Lastwagen mit Hilfsgütern am Mittwoch betanken zu lassen. Es geht um 24.000 Liter.

Die belgische Außenministerin Hadja Lahbib fordert Sanktionen gegen Israel.

Der Weltsicherheitsrat hat eine Gaza-Resolution mit der Forderung nach tagelangen Feuerpausen angenommen.

Die islamistische Hamas erwähnt der Text nur in der Forderung, die in den Gazastreifen verschleppten israelischen Geiseln freizulassen.

Der Terroranschlag vom 7. Oktober wurde erneut nicht verurteilt. Israel erteilte der Forderung nach längeren Feuerpausen angesichts der in den Gazastreifen verschleppten Geiseln umgehend eine Absage.

Die israelische Armee hat bei ihrem Einsatz im Al-Schifa-Krankenhaus im Gazastreifen nach eigenen Angaben ein Kommandozentrum der Hamas entdeckt.

Zugleich hat die Armee humanitäre Hilfsgüte ans das Krankenhaus geliefert.

Die Washington Post berichtet, dass die Hamas am 7. Oktober weitere Pläne hatte und mit Terroristen in der Westbank größere Bevölkerungszentren und Militärbasen angreifen wollte.

Im Gespräch sei die Freilassung von mindestens 50 Frauen und Kindern und eine drei bis fünf Tage lange Feuerpause. Im Gegenzug sollten 75 palästinensische Frauen und Minderjährige freigelassen werden.

In einem Gebäude der Al-Schifa Klinik wurde die Leiche einer der verschleppten Geiseln gefunden.

Die Lieferung von Hilfsgütern für den Gazastreifen soll auf 200 Lastwagenladungen täglich steigen und die tägliche Einfuhr von Treibstoff soll ermöglicht werden.

Israel ruft den Weltsicherheitsrat und die internationale Gemeinschaft dazu auf, entschlossen die Freilassung aller israelischen Geiseln zu fordern, wie es die Resolution festlegt.

Die israelische Armee bombardierte nach eigenen Angaben auch das Haus des Hamas-Chefs Ismail Hanija im Gazastreifen.

Im Grenzgebiet zum Libanon griff Israel erneut aus der Luft Ziele der schiitischen Hisbollah-Miliz an.

Israels Oppositionsführer Lapid Ministerpräsident Netanjahu zum Rücktritt aufgefordert.

Südafrika hat vor dem Internationalen Strafgerichtshof (ICC) in Den Haag Beschwerde gegen Israel eingelegt.

Die Kassam-Brigaden der Hamas bekennen sich zu einer Schießerei im Westjordanland.


UNTERNEHMEN DER REGION