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Im Einsatz für Kinder

Der Kinderladen „Liliput“ unterstützt Familien und bekam kürzlich Besuch von der neuen Landes-Vorsitzenden des Kinderschutzbundes.

Daniela Rump (2. v. re.) traf sich mit Katja Poppe (v. li.), Marlies Wellbrock, Petra Fischer und Gerhard Meyer vom Kinderschutzbund Bremervörde.

Daniela Rump (2. v. re.) traf sich mit Katja Poppe (v. li.), Marlies Wellbrock, Petra Fischer und Gerhard Meyer vom Kinderschutzbund Bremervörde.

Bremervörde (rgp). Der Niedersächsische Landesverband des Deutschen Kinderschutzbundes (KSK) hat eine neue Vorsitzende. Daniela Rump ist Nachfolgerin des langjährigen Vorsitzenden Johannes Schmidt und besuchte kürzlich Bremervörde.

Das Treffen fand in den Räumlichkeiten des Kinderladens „Liliput“ statt. Hier berichtete Daniela Rump über die unterschiedlichen Aufstellungen der von ihr derzeit besuchten Ortsvereine. Rump ist als ehrenamtliche Vorsitzende mit zwei hauptamtlichen Geschäftsführerinnen für ein großes Flächenland zuständig. Die 27 Jahre junge Frau kommt aus dem Raum Hildesheim und studiert Jura in Hannover. Sie ist über ihre Arbeit beim Landesschülerrat zur ehrenamtlichen Tätigkeit beim Kinderschutzbund gekommen. Ihre Schwerpunkte sieht sie in der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen.

 

Unterstützung für Familien

 

Der Vorstand des Ortsvereines berichtete bei dem Treffen vom Shopsystem des Kinderladens „Liliput“, das auf Spendenbasis läuft. Dabei kam es auch zu einem regen Austausch über die Arbeit anderer Vereine mit Ladenlokalen. Dabei geht es neben der Unterstützung bedürftiger Familien auch um Nachhaltigkeit. Kooperationen mit Schulen, der Kommune und anderen Vereinen wird durchweg von allen Seiten als förderlich und auch überlebensnotwendig angesehen. Ein weiterer Gesprächspunkt war auch der begleitete Umgang sowie die Beratung in Fragen des Kindeswohls. Für den begleiteten Umgang wird seitens des Landesverbandes eine entsprechende Schulung angeboten. Damit eine flächendeckend förderliche Arbeit zum Wohle des Kindes gewährleistet werden kann, wird seitens des Landesverbandes ein Kinderschutzkonzept empfohlen.


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