Auf Rädern durchs Osteland
Hollnseth. Ein unbekanntes Ziel, gute Laune und jede Menge Vorfreude: Die traditionelle Sommertour des DRK-Ortsvereins Hollen führte auch in diesem Jahr rund 20 Radfahrerinnen auf abwechslungsreichen Wegen durch die Region. Bevor die Fahrräder starteten, stand im Dörphuus zunächst ein gemeinsames Frühstück auf dem Programm. Gut gestärkt ging es anschließend auf die Räder – und schon bald hieß es tatsächlich zweimal. „Fährmann, hol über.“ Die erste Überquerung der Oste erfolgte in Gräpel mit der handbetriebenen Prahmfähre. Nach einem Zwischenstopp an der Schützenhalle in Behrste führte die Route über kleine, verschlungene Wege und durch die Ländereien der Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten weiter Richtung Oldendorf und schließlich nach Kranenburg.
Dort wartete im „Dat Brinkhuus“ eine wohlverdiente Kaffeepause auf die Radlerinnen. Butterkuchen, Torte und frischer Kaffee sorgten für neue Energie und luden zum gemütlichen Klönschnack ein.
Anschließend ging es nach Brobergen. Nach einer Besichtigung des dortigen Friedhofes stand noch eine besondere Überquerung der Oste auf dem Programm: Mit der denkmalgeschützten Fähre in Brobergen wechselte die Gruppe erneut die Flussseite und machte sich auf den Rückweg. Zum Abschluss eines rundum gelungenen und abwechslungsreichen Tages kehrten die Teilnehmerinnen zum Abendessen in Wallers Gasthof, Hollener Mühle, ein.
Dass die jährliche Sommertour immer wieder zu einem besonderen Erlebnis wird, ist vor allem dem Engagement der Organisatorinnen zu verdanken. Wie bereits im vergangenen Jahr hatten Helga Marx, Marlies Steffens und Karin Tiedemann die Route ausgewählt und geplant. Mit viel Kreativität und einem guten Gespür für schöne Wege und besondere Ziele stellten sie erneut eine abwechslungsreiche Tour zusammen, die bei allen Teilnehmerinnen für viele schöne Eindrücke und einen rundum gelungenen Tag sorgte.

Nachhaltigkeit und Soziales im Fokus

Neue Lernwege

Neuer Ortsmittelpunkt




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