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Stadt schickt Bilder aus Schulen nach Hiroshima

Osterholz-Scharmbeck (jm). Die Stadt bietet ihren Schulen die Möglichkeit, beim internationalen Kunstwettbewerb des Bündnisses „Mayors for Peace“ teilzunehmen. Erste Preise aus dem Vorentscheid wurden jetzt vergeben.
Bilder
Bürgermeister Torsten Rohde überreichte Urkunden und Preise für die ganze Klasse an die Gewinner:innen aus dem Stadtgebiet, deren Beiträge nun für den weltweiten „Mayors for Peace“-Kunstwettbewer nach Hiroshima geschickt wurden.

Bürgermeister Torsten Rohde überreichte Urkunden und Preise für die ganze Klasse an die Gewinner:innen aus dem Stadtgebiet, deren Beiträge nun für den weltweiten „Mayors for Peace“-Kunstwettbewer nach Hiroshima geschickt wurden.

Seit Ende 2020 ist die Stadt Mitglied im Bündnis „Mayors for Peace“, das Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 15 Jahren aufgerufen hat, sich mit gezeichneten, gemalten oder getuschten Bildern zum Thema Frieden an einem internationalen Wettbewerb zu beteiligen. Um möglichst viele Schüler:innen für den Wettbewerb zu begeistern, bot die Stadt in mehreren Schulen Workshops mit der Kunstpädagogin Katrin Schütte an.
Kopien nach Hiroshima geschickt
Kopien der besten fünf Werke aus den zwei Altersgruppen sechs bis zehn und elf bis 15 befinden sich inzwischen in Hiroshima, die Gewinner:innen sollen im Januar bekanntgegeben werden. Vor Ort gab es einen Vorentscheid mit einer vierköpfigen Jury.
Die besten Beiträge aus dem Stadtgebiet wurden schon jezt belohnt: Der Bürgermeister lud die Schüler:innen ins Rathaus ein, wo auch gleich eine Ausstellung mit Bildern aus dem Wettbewerb eröffnet wurde. Die Preise waren nicht nur für die Gewinner:innen selbst, sondern gleich für die ganze Klasse. So gab es unter anderem 100 Euro für die Klassenkasse der Erstplatzierten in den Altersgruppen, Gutscheine zum Eisessen oder für einen Besuch im Allwetterbad mit der ganzen Klasse. „Ich freue mich sehr, dass sich so viele Kinder und Jugendliche beteiligt haben. Die Umsetzung des Themas ist jedem auf seine Weise gelungen“, sagt Bürgermeister Torsten Rohde. Wer sich selbst ein Bild von den Beiträgen machen möchte, hat in den kommenden Wochen die Chance: Die Ausstellung im Foyer des Rathauses läuft noch bis zum Jahresende.


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