Nadine Schilling

Sprengung eines Blindgängers in Worpswede

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Worpswede (eb). Mittwochmittag bemerkte ein Landwirt bei Ackerarbeiten einen verdächtigen Gegenstand. Eine erste Überprüfung ergab, dass es sich bei dem Gegenstand um eine Sprenggranate handeln könnte, so dass der Kampfmittelbeseitigungsdienst angefordert wurde. Die Begutachtung ergab, dass es sich dabei tatsächlich um eine Sprenggranate handelt.
Da ein Transport der Granate nicht möglich war, kam es im weiteren Verlauf zu einer kontrollierten Sprengung der Granate durch die Delaborierer. Eine Gefährdung der Bevölkerung war zu jeder Zeit ausgeschlossen. Die Maßnahmen wurden durch Mitarbeiter der Gemeinde Worpswede begleitet.


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