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Paula Modersohn-Becker Kunstpreis: Neun Nominierungen

Worpswede (eb). Bereits zum sechsten Mal lobt der Landkreis Osterholz den Paula Modersohn-Becker Kunstpreis aus. Rund 200 Künstler*innen mit biografischem Bezug zum Land Niedersachsen, zum Land Bremen und/oder zu Worpswede haben ihre Bewerbungen eingereicht.

Bilder
Die Auswahl-Jury in der Bötjer’schen Scheune in Worpswede.  Foto: Worspweder Museumsverbund

Die Auswahl-Jury in der Bötjer’schen Scheune in Worpswede. Foto: Worspweder Museumsverbund

Die Auswahl-Jury hat im Mai getagt und sieben Künstler*innen für die Shortlist zum Hauptpreis nominiert sowie die beiden Preisträger*innen für den Nachwuchs- und den Sonderpreis benannt. Werke dieser neun Künstler*innen werden vom 14. November 2020 bis zum 7. März 2021 in der Kunstpreis-Ausstellung im Barkenhoff und in der Großen Kunstschau ausgestellt. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen der Ausstellungseröffnung am 14. November 2020.
 
Bundesweit anerkannter Preis
 
Der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis hat sich seit seiner ersten Ausgabe 2010 zu einem bundesweit anerkannten Kunstpreis mit internationaler Wahrnehmung entwickelt. Mit seinen insgesamt drei Einzelpreisen - dem Haupt-, Sonder- und Nachwuchspreis – richtet sich der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis an Künstler*innen mit biografischem Bezug zum Land Niedersachsen, zum Land Bremen und/oder zu Worpswede, an Künstler*innen, die heute im Landkreis Osterholz leben und arbeiten sowie an Nachwuchskünstler*innen mit regionalem Bezug.
 
200 Bewerbungen für den Hauptpreis
 
Die mit Dr. Annett Reckert (Städtische Galerie Delmenhorst | Haus Coburg), Cony Theis (Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg), Beate C. Arnold (Barkenhoff, Worpswede) und Jörg van den Berg (Große Kunstschau Worpswede) besetzte Auswahl- Jury hat im Mai 2020 getagt und aus den rund 200 Bewerbungen für den Hauptpreis sieben Positionen nominiert. Darüber hinaus hat sie die/den Sonderpreisträger*in und die/den Nachwuchs-Preisträger*in benannt.
In der Hauptkategorie sind Diana Mercedes Alonso, Laurenz Berges, Susanne Kutter, Gabriela Oberkofler, Nikola Röthemeyer, Antje Schiffers und Tilo Schulz nominiert. Aus dem Kreis dieser Künstler*innen wird die mit Prof. Dr. Stephan Berg (Kunstmuseum Bonn), Dr. Jule Hillgärtner (Kunstverein Braunschweig) und Thomas Thiel (Museum für Gegenwartskunst Siegen) besetzte Preis-Jury in der Ausstellung die oder den Preisträger*in des Hauptpreises bestimmen. Beate C. Arnold und Jörg van den Berg werden der Preis-Jury ohne Stimmrecht beratend zur Seite stehen. Weitere Infos unter www.pmb-kunstpreis.de.


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