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In Gedenken an Häßler

Die Galerie Altes Rathaus in Woprswede denkt mit einer Abschlussveranstaltung an den kürzlich verstorbenen Uwe Häßler.

Uwe Häßler begann mit dem Surrealismus, nahm über die Jahre immer weitere Kunststile auf.

Uwe Häßler begann mit dem Surrealismus, nahm über die Jahre immer weitere Kunststile auf.

Bild: Jürgen Kampa

Worpswede. Der unerwartete Tod des Malers und Bildhauers Uwe Häßler wenige Tage nach der Eröffnung der Ausstellung „Das späte Werk“, hat die Ausstellung nun zu einer ersten Gedächtnisausstellung werden lassen.

Am letzten Tag der Ausstellung am Sonntag, 14. Juli, um 17 Uhr wird die Ausstellung mit einer Gesprächsrunde beendet. Häßlers Künstlerkollegen Ulrike Waldeck, Pit Morell, Sabine Oberer-Cetto und Werner Schröder wurden eingeladen, um über ihn und seine Arbeiten zu berichten.

Häßlers Werke spiegeln die zeitgemäßen Entwicklungen der bildenden Kunst wider. Die Ausstellung illustriert in Ausschnitten seine Entwicklung der letzten Jahrzehnte. Sie stellt aber vor allem ein malerischen und bildhauerisches Arbeiten vor, das es so noch nicht in Worpswede gab.


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