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Suche nach Arian wird fortgesetzt

In mehreren Ortschaften wird entlang der Oste nach dem vermissten Jungen aus Elm gesucht.

Die fünfköpfige Ermittlungsgruppe Arian hat an zwei Tagen dieser Woche polizeiliche Maßnahmen in mehreren Ortschaften entlang der Oste und direkt am Fluss geplant.

Im Verlauf des Mittwochs werden sich Ermittlerteams mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei in den Ortschaften Behrste, Hude, Gräpel, Estorf, Brobergen und Kranenburg mit Anwohnerbefragungen direkt an die Bevölkerung wenden. Ziel dieser Maßnahme ist es, mögliche Hinweise, die bislang noch nicht bei der Polizei eingegangen sind, zu erlangen. So können beispielsweise potentielle Hinweisgeber, die sich aufgrund von urlaubsbedingten Abwesenheiten noch nicht gemeldet haben, befragt und neue Erkenntnisse erlangt werden. Außerdem könnte vorhandenes Videomaterial auf Überwachungskameras bislang noch nicht ausgewertet worden sein.

Für Donnerstag plant die Ermittlungsgruppe eine erneute Absuche der Oste, etwa im tidengeprägten Mittellauf zwischen den Ortschaften Kranenburg und Nieder Ochtenhausen. Mit Sonarbooten werden Polizeikräfte den Fluss in beide Richtungen absuchen. Außerdem kommen Taucher und spezielle Spürhunde zum Einsatz.


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