

Gnarrenburg. Das traditionelle Spargelessen des SoVD-Ortsverbandes Gnarrenburg hat auch in diesem Jahr Gelegenheit zu Begegnung und Austausch geboten. Zahlreiche Mitglieder und Gäste kamen zusammen, um einige gesellige Stunden miteinander zu verbringen.
Unter den Gästen war auch die parteilose Bürgermeisterkandidatin Melanie Blank. Sie würdigte die Bedeutung des SoVD für das gesellschaftliche Miteinander in der Gemeinde. Der Verband stehe für Werte, die gerade in Zeiten von Einsamkeit, Unsicherheit und gesellschaftlichen Veränderungen wichtig seien. „Der SoVD steht für etwas, das in unserer Gesellschaft von unschätzbarem Wert ist: füreinander da zu sein, aufeinander zu achten und Menschen zu unterstützen, wenn sie Hilfe benötigen“, sagte Blank. Diese Haltung habe sie schon früh geprägt und begleite sie bis heute - privat, beruflich und ehrenamtlich.
Der SoVD unterstütze Menschen unterschiedlicher Generationen und Lebenssituationen, darunter Familien, ältere Menschen, Menschen mit Beeinträchtigungen, Pflegebedürftige und pflegende Angehörige. Zudem biete der Verband Hilfe bei sozialrechtlichen und persönlichen Fragen. Damit sei er eine wichtige Säule des gesellschaftlichen Zusammenhalts.
Blank dankte besonders den Ehrenamtlichen, die Veranstaltungen organisieren, Beratungsangebote begleiten und Gemeinschaft ermöglichen. Stellvertretend nannte sie die Vorsitzende Karin Schröder-Logemann, deren Stellvertreterin Wendy Admiraal sowie das Vorstandsteam und die Helferinnen und Helfer des Ortsverbandes. „Ehrenamtliches Engagement ist keine Selbstverständlichkeit. Menschen investieren ihre Zeit und Kraft für andere. Dafür verdienen sie unseren Respekt, unsere Anerkennung und unsere Wertschätzung“, so Blank. Durch ihre langjährige Tätigkeit im Gesundheitswesen wisse sie aus eigener Erfahrung, wie wichtig soziale Netzwerke und gegenseitige Unterstützung seien. Niemand solle sich in schwierigen Lebenssituationen alleingelassen fühlen.
Das Spargelessen habe einmal mehr gezeigt, welchen Beitrag Vereine und Verbände für das Gemeindeleben leisten. „Eine starke Gemeinschaft lebt von Menschen, die Verantwortung füreinander übernehmen. Der SoVD ist dafür seit vielen Jahren ein hervorragendes Beispiel. Sein Engagement trägt dazu bei, dass zusammenhalt nicht nur ein Wort bleibt, sondern tagtäglich gelebt wird“, sagte Blank.



