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Mareike Kerouche

Schwarzwaldmädel - Operette in drei Akten von Leon Jessel

Stade (eb). Mit „Schwarzwaldmädel“ erwartet das Publikum am Dienstag, 21. Januar, um 19.45 Uhr eine beschwingte, ganz in der Tradition eines Vogelhändlers stehende Operette zum Jahresanfang im Stadeum. Das Werk in drei Akten von Leon Jessel ist in einer spielfreudigen Inszenierung der Operettenbühne Wien in der Regie von Heinz Hellberg zu erleben.
Mit „Schwarwaldmädel“ erleben die Besucher eine beschwingte Operette. Foto: Claudius Schutte

Mit „Schwarwaldmädel“ erleben die Besucher eine beschwingte Operette. Foto: Claudius Schutte

Und darum geht es:
Heftige Turbulenzen im fiktiven Schwarzwalddorf St. Christoph: Der verwitwete Domkapellmeis-ter Blasius Römer bereitet das diesjährige Cäcilienfest vor, als Hans und Richard, zwei als Wandermusikanten getarnte Berliner und die eilig nachgereiste Verehrerin Malwine das Dorf in allerlei amouröse Verwicklungen stürzen. Die Gefühlsverwirrungen machen auch vor dem al-ternden Römer nicht halt, als dieser vom Schwarzwaldmädel Bärbele, seiner jungen Magd, einen Dankeskuss für eine geliehene Tracht bekommt. Gewürzt durch die humorig-unpassenden Auftritte des Berliner Kaufmanns Schmußheim, münden schließlich beim Fest alle Liebeswirren in eine fulminante Rauferei…
Die Berliner Uraufführung der Operette 1917 war ein durchschlagender Erfolg. Melodien wie „Mädle aus dem schwarzen Walde“ und der Walzer „Erklingen zum Tanzen die Geigen“ wurden zu unvergänglichen Hits. Nicht umsonst wurde die Operette nach ihrer Uraufführung innerhalb von zehn Jahren fast 6.000 Mal aufgeführt und steht noch heute in der Publikumsgunst ganz oben.
Mit ihrer bezaubernden Inszenierung wurde die Operettenbühne Wien bereits zweimal mit dem Klassiker gefeiert. Seit über 20 Jahren gilt das österreichische Tournee-Theater unter der Leitung von Heinz Hellberg mit seinem stets erstklassigen Solistenensemble als Garant für stilsichere Produktionen mit dem typischen Operetten-Charme.
Es handelt sich um eine Veranstaltung vom Stadeum in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro Buxtehude.
Karten kosten 42,75 / 45,50 Euro und sind erhältlich telefonisch unter 04141/409140, im In-ternet unter www.stadeum.de sowie beim Bremervörder Anzeiger, Alte Straße 73. Für be-stimmte Personengruppen gibt es Ermäßigungen.


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