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Persönliche Anerkennung

Die Bürgermeister:innen der Ostestadt dankten am Heiligabend vielen Personen, die an Weihnachten ehrenamtlich tätig sind.

Doris Brandt (mit grünem Schal) überreichte Geschenke an die Bereitschaft der Freiwilligen Feuerwehr Bremervörde.

Doris Brandt (mit grünem Schal) überreichte Geschenke an die Bereitschaft der Freiwilligen Feuerwehr Bremervörde.

Bremervörde. Der Heilige Abend ist allgemein der Tag, an dem die Familie beieinandersitzt, um Zeit miteinander zu verbringen und sich zu beschenken.

 

Polizei und Seniorenzentren

 

Es gibt jedoch auch Menschen, die nicht bei ihren Familien sein können, weil sie zum Wohle der Allgemeinheit ihre Jobs mit Leben erfüllen. All ihnen gilt der Dank der Bevölkerung, dem die Bürgermeister:innen mit kleinen Aufmerksamkeiten noch einmal Ausdruck verliehen. So zeigte sich Bremervördes Bürgermeister Michael Hannebacher am 23.Dezember beim OsteMed Krankenhaus sowie am 24. Dezember in der Polizeistation am Huddelberg, um sich eben dort für den Einsatz der jeweiligen Bereitschaften zu bedanken. Die erste stellvertretende Bürgermeisterin Vanessa-Kim Zobel überreichte am Heiligabend Präsente an die Mitarbeitenden in den Seniorenzentren der Stadt.

 

Rettungswache und Feuerwehr

 

Die dritte stellvertretende Bürgermeisterin Doris Brandt besuchte dagegen am frühen Heiligabend die Rettungswache des DRK, sowie die Freiwillige Feuerwehr in ihrem Gerätehaus am Handelshof. „Die Feuerwehr ist kein Spielkreis, sondern eine gut ausgebildete Truppe von freiwilligen Helfern in der Not! Deshalb gilt mein Dank all den ehrenamtlichen Feuerwehrfrauen und -männern, die zudem an den Festtagen ihren Dienst tun und nicht bei ihren Familien sind“, sagte Brandt. Gerade auch, weil wir beispielsweise keine Berufsfeuerwehr haben, hätten wir ohne unsere Freiwillige Feuerwehr nicht gewusst, wer gerade in diesen Tagen wirklich retten kann. Viele der Feuerwehrleute waren im Einsatz, um Überschwemmungsgebiete im Stadtgebiet abzusichern, als Brandt das Feuerwehrgerätehaus aufsuchte. „Es ist wichtig, und für uns alle im Stadtrat ganz klar, dass wir Gelder für die Feuerwehr freigeben“, führt die stellvertretende Bürgermeisterin fort. Damit bezog sie subjektiv noch einmal Stellung auf den TOP 17 der Stadtratssitzung vom 19. Dezember, in der das Ausbleiben der Aus- und Fortbildung der ehrenamtlichen freiwilligen Feuerwehr thematisiert worden war. Der Rat der Stadt Bremervörde hatte diesbezüglich mit großer Sorge die Erlasse hinsichtlich der Freiwilligen Feuerwehren von der niedersächsischen Landesregierung zu Kenntnis genommen, und Bürgermeister Hannebacher einstimmig beauftragt, die besagte Regierung in Hannover aufzufordern, die nötigen Aus- und Fortbildungskapazitäten zu takten, und diese auch finanziell ausdrücklich auszugestalten. Die CDU hatte zuvor in der letzten Sitzung des Jahres angemerkt, dass sie es unverständlich finde, dass die Landesregierung viele Lehrgänge ersatzlos streichen würde.


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