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Mehr Unterstützung für Familien

Mit einer neuen Themenreihe stellt die parteilose Bürgermeisterkandidatin Melanie Blank ihre inhaltlichen Schwerpunkte für die Zukunft der Gemeinde Gnarrenburg vor. Den Auftakt bildet das Thema „Familien stärken“.

 

Melanie Blank möchte das Miteinander der Generationen in Gnarrenburg stärken und die Gemeinde barriereärmer gestalten.

Melanie Blank möchte das Miteinander der Generationen in Gnarrenburg stärken und die Gemeinde barriereärmer gestalten.

Bild: Eb

Gnarrenburg. „Familien sind das Fundament unserer Gemeinde. Wenn Familien gute Rahmenbedingungen vorfinden, profitieren wir alle – heute und in Zukunft“, erklärt Blank. Als Mutter und gebürtige Gnarrenburgerin liegt ihr besonders am Herzen, die Gemeinde konsequent zu einer kinder-, familien- und generationenfreundlichen Kommune weiterzuentwickeln.

Zu ihren Schwerpunkten gehören der Ausbau der Ferienbetreuung, eine bedarfsgerechte Kinderbetreuung, die Schaffung bezahlbaren Wohnraums sowie attraktive Spiel-, Sport- und Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche. Für Blank endet Familienpolitik jedoch nicht bei den jüngsten Bürgerinnen und Bürgern. „Eine familienfreundliche Gemeinde ist gleichzeitig auch eine seniorenfreundliche Gemeinde. Familien leben vom Miteinander der Generationen. Deshalb gehören für mich auch die Bedürfnisse älterer Menschen selbstverständlich dazu.“

Ein besonderes Anliegen ist ihr dabei der Ausbau der Barrierefreiheit. „Barrierefreiheit ist kein Luxus. Sie schafft Teilhabe – für Menschen mit Einschränkungen ebenso wie für Seniorinnen und Senioren oder Familien mit Kinderwagen. Eine lebenswerte Gemeinde muss für alle Menschen zugänglich sein.“ Für Blank bedeutet das, Barrierefreiheit bei allen künftigen Planungen und Vorhaben von Anfang an mitzudenken. Gleichzeitig weiß Blank, dass es bereits bestehende Strukturen und Gebäude gibt, in denen noch Barrieren vorhanden sind. „Wo Barrierefreiheit heute noch nicht umgesetzt ist, müssen wir Schritt für Schritt vorgehen, Prioritäten setzen und bestehende Hindernisse nach und nach abbauen. Wichtig ist, dass wir dieses Thema konsequent im Blick behalten und nicht aus den Augen verlieren.“

Ebenso setzt sich Blank für eine Stärkung des Seniorenrates und der Seniorenberatungsstelle ein. „Ich freue mich sehr, dass wir die Seniorenberatungsstelle gemeinsam auf den Weg bringen konnten. Sie ist heute eine wichtige Anlaufstelle für viele ältere Menschen und ihre Angehörigen.“ Ein weiterer Schwerpunkt ist für Blank die Förderung von Begegnungsorten und eines aktiven Miteinanders. „Kinder und Jugendliche brauchen Orte, an denen sie sich treffen, Sport treiben und ihre Freizeit gemeinsam gestalten können.“

Als Gemeinderatsmitglied setzte sie sich gemeinsam mit ihren Ratskolleginnen und Ratskollegen dafür ein, mit Fördermitteln den Jugendplatz an der Dahldorfer Straße zu verwirklichen. Ziel war es, einen attraktiven Treffpunkt zu schaffen, an dem Kinder und Jugendliche zusammenkommen, gemeinsam aktiv sein und ihre Freizeit verbringen können. Heute werde der Jugendplatz sehr gut angenommen und bereichere das Freizeitangebot der Gemeinde.

Auch über ihr politisches Engagement hinaus setzt sich Blank seit vielen Jahren für das Gemeinschaftsleben in Gnarrenburg ein. Als zweite Vorsitzende des TSV Karlshöfen engagiert sie sich für den Vereinssport und das Ehrenamt. Gemeinsam mit dem WIR Gnarrenburg und Ralf Rimkus, dem Leiter des Lauftreffs des TSV Gnarrenburg, rief sie vor elf Jahren den Sommerzeitlauf ins Leben. „Solche Projekte zeigen, was entstehen kann, wenn Ehrenamt, Vereine, Wirtschaft und Politik gemeinsam an einem Strang ziehen. Begegnungsorte und gemeinsame Veranstaltungen schaffen Gemeinschaft, fördern den Zusammenhalt und stärken unsere Heimat. Genau dieses Miteinander möchte ich auch in Zukunft weiter fördern.“

Mit ihrer Themenreihe möchte Melanie Blank in den kommenden Wochen weitere Schwerpunkte ihrer Kandidatur vorstellen. „Ich bin hier geboren, hier aufgewachsen und tief mit unserer Heimat verwurzelt. Deshalb möchte ich mit den Menschen, die hier leben, unsere Gemeinde gemeinsam weiterentwickeln – mit einem offenen Ohr, gegenseitigem Respekt und einem klaren Blick auf die Zukunft.“

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