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Kein Platz für Rassismus

Gnarrenburg (eb). Gemeinde wirbt an Schulen, Bücherei, Touristikbüro, Freibad, Rathaus und Turnhalle für Respekt und Toleranz.

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Geschäftsbereichsleiter und Bürgermeisterkandidat Marcel van der Pütten (v. li.), CDU-Ratsherr Kurt Buck, Verwaltungsmitarbeiterin Julia Bünnemann, SPD-Ratsherr Volker Kullik und Bürgermeister Axel Renken zeigen die Schilder und werben für Respekt.

Geschäftsbereichsleiter und Bürgermeisterkandidat Marcel van der Pütten (v. li.), CDU-Ratsherr Kurt Buck, Verwaltungsmitarbeiterin Julia Bünnemann, SPD-Ratsherr Volker Kullik und Bürgermeister Axel Renken zeigen die Schilder und werben für Respekt.

Die Gemeinde Gnarrenburg wird wie bereits berichtet an einigen Einrichtungen in der Gemeinde Schilder mit der Aufschrift „Respekt! Kein Platz für Rassismus“ anbringen. Der Gemeinderat hatte im vergangenen Jahr einstimmig den Beschluss gefasst, sich an dieser Aktion zu beteiligen. Die Schilder werden nach Absprache mit SPD-Ratsherr Volker Kullik (SPD/WFB-Gruppe) und CDU-Ratsherr Kurt Buck (CDU/FDP-Steffens-Gruppe) an den Grundschulen Klenkendorfer Mühle, Karlshöfen und Kuhstedt, der Bücherei bzw. dem Touristikbüro, dem Freibad, dem Rathaus, der Turnhalle sowie an der Außenstelle angebracht.
Respekt! Kein Platz für Rassismus ist eine 2006 gegründete Initiative mit Sitz in Frankfurt am Main, die sich gegen Rassismus, Diskriminierung und Intoleranz richtet. Sie wirbt für ein respektvolles Verhalten gegenüber anderen, für Toleranz, Anerkennung und Wertschätzung. Die Initiative wird getragen von der „Kein Platz für Rassismus GmbH“ und steht unter der Schirmherrschaft von Bertin Eichler (ehemaliges geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall) und Sandra Minnert (ehemalige Fußballnationalspielerin, DFB-Pokalsiegerin, Deutsche Meisterin, Europa- und Weltmeisterin).
www.respekt.tv


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