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Jochen Hake zu Gast beim TSV

Bremervörde (eb). Der Bürgermeisterkandidat von den Grünen möchte die örtlichen Vereine mehr in Entscheidungen einbeziehen.
Jochen Hake (li.) traf sich mit Christian Thiessen.

Jochen Hake (li.) traf sich mit Christian Thiessen.

Der TSV Bremervörde sei ein Aushängeschild der Stadt, meint Bürgermeisterkandidat Jochen Hake. Und das nicht nur, weil die Ruderabteilung bereits in den 1970er Jahren eine deutsche Meisterschaft errang oder die Handballmannschaft 2008/2009 in der 2. Bundesliga spielte. Der TSV bedeute für die Ostestadt mehr als lediglich Sport.
Der 1. Vorsitzende des Mehrspartenvereins TSV Bremervörde, Christian Thiessen, sprach mit Hake unter anderem über ein fehlendes Vereinshaus in Engeo, die Halle am Birkenweg sowie die geplante Betreuung des Beachvolleyballfeldes am Vörder See.
Der Bürgermeisterkandidat signalisierte, dass er den Verein sowie alle anderen Sportvereine zukünftig politisch unterstützen werde. Thiessen hatte angemerkt, dass er sich in der Vergangenheit oftmals mehr Unterstützung von der Politik gewünscht hätte.
Das Angebot, bei einer Ganztagsschulbetreuung den TSV Bremervörde als Partner an der Seite zu haben, nahm Hake dankbar auf: „Sport ist nicht nur Wettkampf und Leistung, vielmehr ist es ein Grundpfeiler unseres sozialen Zusammenlebens und der Gesundheitsvorsorge. Im Sport wird soziales Miteinander gelebt und gelernt“, so Hake.
Der Bürgermeisterkandidat verwies auf seine erfolgreichen Erfahrungen bzw. Bemühungen zur Ausweitung der Sportzeiten in der Sportanlagen-Lärmschutzverordnung mit Schaffung eines Kunstrasenplatzes in Oldenburg/Ohmstede. In seiner Zeit als Fußballobmann hatte er es seinerzeit in Ohmstede geschafft, diesbezüglich die Interessen von CDU und Bündnis 90/Die Grünen zu bündeln, um gemeinsam das Ziel zu erreichen.


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