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Helfenden Danke sagen

Gerda Krohn-Bettag freut sich darüber, dass ihr in einer Notlage viele Menschen geholfen haben.

Gerda Krohn-Bettag bedankt sich bei allen, die sich nach ihrem Sturz um sie kümmerten.

Gerda Krohn-Bettag bedankt sich bei allen, die sich nach ihrem Sturz um sie kümmerten.

Gnarrenburg (eb). Am Samstag, 26. August, überquerte Gerda Krohn-Bettag am Arm ihres Mannes die Hermann-Lamprecht-Str. in Gnarrenburg, als sie plötzlich an der Bordsteinkante ins Stolpern kam und auf den Bauch stürzte. „Meinem Mann gelang es nicht mir aufzuhelfen, aber es hielt sofort ein Auto an, eine Frau stieg aus und kümmerte sich um mich, sie bat mich gleichmäßig zu atmen, während sie eine Decke aus dem Auto holte“, erinnert sich die Ganrrenburgerin.

„Von gegenüber kam die Verkäuferin von Neufeld mit zwei Matten, die mir auch zur Unterstützung dienten. Die Frau - sie hieß Heike - holte auch noch ein Kopfkissen aus dem Auto. Währenddessen hielten mindesten zwölf Autos an und es wurde gefragt, ob Hilfe gebraucht würde. Dann kam Annika vom Pflegedienst Fahrendorf, sie setzte sich neben mich, streichelte mir den Rücken und rief den Rettungsdienst. Als ich begann auszukühlen, holte Heike noch eine Decke aus ihrem Auto und deckte mich zu. Während der ganzen Zeit kamen immer wieder Menschen - ob zu Fuß oder mit dem Fahrrad - die fragten ob sie helfen könnten. Dann kam der Rettungswagen und schwupp-di-wupp stand ich mit Hilfe des Rettungssanitäters und der Rettungssanitäterin wieder auf den eigenen Beinen. Ich möchte mich auf diesem Wege bei allen Helfern und Helferinnen ganz herzlich bedanken“, sagt Gerda Krohn-Bettag.


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