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Erste-Hilfe-Kurse starten wieder 

Bremervörde (eb). Ab Juni finden beim DRK-Kreisverband Bremervörde wieder Erste-Hilfe-Kurse statt. Darauf weisen Geschäftsführer Rolf Eckhoff und die für die Ausbildung der Bevölkerung in Erste-Hilfe-Kenntnisse beauftragte Andrea Grabau hin.

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Andrea Grabau (links), Ausbildungsbeauftragte des DRK-Kreisverbandes Bremervörde für die Erste Hilfe, und Nadja Möck (Erste-Hilfe-Ausbildung, Lehrgangsverwaltung) weisen auf die Wiederaufnahme der Lehrgänge ab Juni hin.                                                                                                  Foto: St. Jeschke/DRK

Andrea Grabau (links), Ausbildungsbeauftragte des DRK-Kreisverbandes Bremervörde für die Erste Hilfe, und Nadja Möck (Erste-Hilfe-Ausbildung, Lehrgangsverwaltung) weisen auf die Wiederaufnahme der Lehrgänge ab Juni hin. Foto: St. Jeschke/DRK

Die unterschiedlichen Kurstermine mit der bequemen Möglichkeit zur Anmeldung per Mouse-klick und Informationen über freie Plätze sind im Internet nachzulesen unter www.drk-bremervoerde.de (unter der Rubrik Kurse).
 
Gesunde Teilnehmende
 
Teilnehmende müssen am Kurstag selbstredend gesund und frei von Atemwegssymptomen und/oder Fieber sein. Die Kurse werden in Zeiten der Corona-Pandemie mit Abstandsregeln und mit hohen Hygienestandards durchgeführt. Rolf Eckhoff und Andrea Grabau bitten künftige Teilnehmer deshalb um Verständnis dafür, dass die Gebühren für die sich auf circa acht Zeitstunden erstreckenden Kurse pro Teilnehmer um zehn Euro auf jetzt 45 Euro angehoben werden müssen. „Die Bestimmungen verpflichten uns zu einer kostenintensiven Flächendesinfektion unserer Räume, in denen die Lehrgänge stattfinden“, berichtet Eckhoff.
 
Geringe Teilnehmerzahl
 
Außerdem, so der Geschäftsführer weiter, könnten je nach Größe des Lehrgangsortes aufgrund der einzuhaltenden Mindestabstände im Durchschnitt lediglich acht bis zehn statt der üblichen 16 Personen (deren Teilnahmegebühren dem DRK in der Endabrechnung folglich fehlen) die Kurse besuchen. „Wenn wir an den alten Gebührensätzen festhalten, können wir nicht mehr kostendeckend arbeiten. Zu Wirtschaftlichkeit sind wir als gemeinnützige Organisation gemäß unserer Vereinssatzung aber verpflichtet“, verdeutlicht Eckhoff.
Von künftigen Teilnehmern zu den Kursen mitzubringen sind: eigene Mund-Nasen-Bedeckungen, Einweghandschuhe (mindestens fünf Paar) und - wenn vorhanden - eine Schutzbrille. Für die Schulungen von Ersthelfern im Betrieb sei laut DRK die Bereitstellung einer persönlicher Schutzausrüstung gemäß Arbeitsschutzgesetz Pflicht des den Ersthelfer entsendenden Unternehmens.


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