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Blick in die Vergangenheit

Das Kulturbüro Zeven lädt an zwei aufeinanderfolgenden Sonntagen, 23. und 30. April, zu Diavorführungen „historisches Zeven“ in den Rathaussaal ein.

Historische Ansicht vom Landratshaus mit St. Viti Kirche.

Historische Ansicht vom Landratshaus mit St. Viti Kirche.

Vor etwa fünf Jahren hat die Stadt Zeven die umfangreiche Sammlung von dem ambitionierten Naturfotografen aus Leidenschaft Hermann Tödter übernommen. Das Herzstück der Sammlung sind ca. 240.000 Foto- und Diaaufnahmen von der hiesigen Landschaft und der heimischen Flora und Fauna. Dazu gehören auch fast 50 verschiedene Diavorträge, die Tödter zusammengestellt und an mehreren Orten vorgeführt hat. Auch Themen wie Heimat, Brauchtum und bäuerliche Kultur sind vertreten.

Für die umfangreiche Sammlung soll nun ein für die Öffentlichkeit zugängliches „Hermann Tödter Zimmer“ im geplanten Kultur- und Bildungszentrum „KUBIZ“ eingerichtet werden. Da die Planung und der Umbau des „KUBIZ“ noch andauert, hat das Kulturbüro beschlossen, mit der Vorführung der beliebtesten Diavorträge zu beginnen. Es handelt sich dabei um zwei digitalisierte Diavorführungen, die Hermann Tödter 2009 und 2010 angefertigt hat.

Zu sehen sind historische Highlights wie das ehemalige Kloster und alles Weitere, was den Ort früher ausmachte. Auch einige alte Höfe und Häuser, die es zum Teil nicht mehr gibt, werden gezeigt. Darüber hinaus können die Zuschauer Wissenswertes über den Ort und die fast vergessene Geschichte erfahren.

Am Sonntag, 23. April, wird der erste Teil „Historisches Zeven, wie die Stadt damals war“ im Rathaussaal gezeigt. Beginn ist um 17 Uhr. Die Vorführung dauert ca. 65 Minuten. An dem darauffolgenden Sonntag, 30. April, wird der zweite Teil „So war es damals in Zeven“ gezeigt. Er beginnt ebenfalls um 17 Uhr und geht in etwa 41 Minuten. Für beide Termine ist der Eintritt frei. Es wird lediglich um eine kleine freiwillige Spende gebeten. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.


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