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18 Millionen Euro für die Kaserne

Seedorf (eb). Die Finanzspritze ermöglicht der Fallschirmjäger-Kaserne den Bau einer modernen Hallenschießanlage.
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Besuch im September: Henning Otte (v.r.), Marco Prietz, Oberst Thomas Geßner, Oliver Grundmann und Seedorfs Bürgermeister Harald Hauschild.  Foto: eb

Besuch im September: Henning Otte (v.r.), Marco Prietz, Oberst Thomas Geßner, Oliver Grundmann und Seedorfs Bürgermeister Harald Hauschild. Foto: eb

Seedorf (eb). Die Finanzspritze ermöglicht der Fallschirmjäger-Kaserne den Bau einer modernen Hallenschießanlage. Im Umfang von 18 Millionen Euro nimmt die Bundeswehr weitere wichtige Investitionen in der Fallschirmjäger-Kaserne in Seedorf vor. Bei einem Besuch des verteidigungspolitischen Sprechers der CDU/CSU-Fraktion, Henning Otte, hatte der Bundestagsabgeordnete Oliver Grundmann im September auf den Bedarf einer modernen Hallenschießanlage hingewiesen. Dafür werden jetzt Bundesmittel freigegeben. Grundmann: „Neben der militärischen Befähigung zum Fallschirmsprung müssen Fallschirmjäger vor allem in ihrer Ausbildung umfangreiche Waffen- und Schießkompetenzen erwerben. Mit der Schießanlage ermöglichen wir nun eine moderne und witterungsunabhängige Schießausbildung.“ Außerdem reduziere die Halle dauerhaft den Lärm für Anwohner, so der Abgeordnete. Die Soldat*innen setzten sich mit ihrem Leben dafür ein, dass wir in Frieden und Freiheit leben können. Man müsse deshalb dafür Sorge tragen, dass sie hierfür die bestmögliche Ausstattung erhalten. Mit dem Bau der Schießanlage komme man diesem Ziel einen großen Schritt näher.


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