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Offene Ateliers - Einen ganzen Tag lang Kunst erleben

Osterholz-Scharmbeck. Seit nun schon neun Jahren bietet der Kunstverein Osterholz e.V. an jedem 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, „Offene Ateliers“ an. Sie bieten in Osterholz-Scharmbeck und Ritterhude Möglichkeiten, einen ganzen Tag lang Kunstwerke, ihre Entstehung und die Kreativen dahinter kennenzulernen.
 

Bilder
Am 3. Oktober hat man in Osterholz-Scharmbeck und Ritterhude Möglichkeit, einen ganzen Tag lang Kunstwerke, ihre Entstehung und die Kreativen dahinter kennen zu lernen.  Foto: jm

Am 3. Oktober hat man in Osterholz-Scharmbeck und Ritterhude Möglichkeit, einen ganzen Tag lang Kunstwerke, ihre Entstehung und die Kreativen dahinter kennen zu lernen. Foto: jm

„Wir haben lange überlegt, ob die Offenen Ateliers in diesem Jahr stattfinden können“, berichtet Katrin Schütte vom Kunstverein. Schließlich sind die Werkstätten der Künstler*innen keine Veranstaltungszentren mit riesigen Hallen. Auf Kaffee und Kuchen müssen die Besucher*innen in diesem Jahr verzichten, doch die Traditionsveranstaltung darf stattfinden - mit Abstand und Maske. „Das Wichtigste ist, dass wir die Kunst zeigen können“, sind sich die Mitglieder des Kunstvereins einig.
Fünf Anlaufstellen für Kunstinteressierte bietet die Tour in diesem Jahr, darunter natürlich die bekannten Ateliergemeinschaften und der Kunstverein auf Gut Sandbeck, der diesmal sogar die große Scheune nutzen kann. Die Vielfalt der gezeigten Werke reicht von Zeichnungen und Cartoons, Gemälden in vielen unterschiedlichen Techniken über Fotografie oder Fotocollagen bis zu Skulpturen und Papierarbeiten. Die Öffnungszeiten sind von 11 bis 18 Uhr, es gibt also genug Zeit, mehrere Besuche zu planen. Der Eintritt ist frei zu allen beteiligten Ateliers und Orten. Alle Anlaufstellen und Teilnehmer*innen listet das diesjährige Faltblatt, das an vielen Orten ausliegt, von Beteiligten verteilt wird und auf der Internetseite des Kunstvereins (/www.kunstverein-osterholz.de/) heruntergeladen werden kann. Auf Gut Sandbeck kann außerdem parallel noch die Ausstellung vom Naturfotografen Florian Smit besichtigt werden.


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