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Grüner Wahlkampf in Hambergen: Besuch von Bundestagskandidatin Lena Gumnior

Hambergen (mf). Um den Wahlkmapf der Grünen in Hambergen zu unterstützen, besuchte die Bundestagskandidatin Lena Gumnior den Wahlkampfstand ihrer Parteikolleg:innen.

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Claus Neubauer, Sebastian Vogel und Petra Fiß (v.l.n.r.) machen zusammen mit der Bundestagskandidatin  Lena Gumnior Werbung für die Ziele der Grünen in Hambergen. Foto: mf

Claus Neubauer, Sebastian Vogel und Petra Fiß (v.l.n.r.) machen zusammen mit der Bundestagskandidatin Lena Gumnior Werbung für die Ziele der Grünen in Hambergen. Foto: mf

Der neugegründete Ortsverband möchte sich in Kreistag, Samtgemeinderat und Hamberger Gemeinderat etablieren und sich dort für seine Ziele einsetzen.
„Für uns ist es wichtig, auch in den Orten präsent zu sein,“ meint Gumnior. Vor Ort werden viele Themen ausgefochten, die Lokal relevant sind, so die Bundestagskandidatin. Sie tritt im September bei der Bundestagswahl für die Grünen im Wahlkreis Osterholz/Verden an. Ursprünglich hatte sich auch die Europaabgeordnete Katrin Langensiepen für den Besuch in Hambergen angekündigt, konnte aber aufgrund des Bahnstreiks nicht anreisen.
Für Petra Fiß, die unter anderem für den Hamberger Gemeinderat kandidiert, ist vor allem die Barrierefreiheit ein großes Thema. Dabei geht es ihr nicht nur darum, bezahlbaren und barrierefreien Wohnraum zu fördern, sondern die Barrierefreiheit auch auf andere öffentliche Angebote auszuweiten. Weiterhin möchte sie sich für eine:n Behindertenbeauftragte:n in der Samtgemeinde einsetzen. Neben der Barrierefreiheit stehen für sie vor allem die Sanierung vieler Geh- und Radwege und der Schutz von Bäumen für den Schutz von Klima und Ortsbild ganz vorne.
Claus Neubauer wohnt seit 25 Jahren in Hambergen. Auch für ihn steht der Klimaschutz vor Ort an vorderster Stelle, er möchte sich aber auch für soziale Gerechtigkeit und eine Verbesserung des ÖPNV und der Möglichkeiten für den Radverkehr einsetzen. Außerdem ist ihm die Förderung der Landwirtschaft sowie die Erweiterung der Bürgerbeteiligung wichtig. Weitere Bodenversiegelungen durch Neubauten hält er für falsch, stattdessen sollen Lücken im Ort gefüllt werden.


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