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WIR Lilienthal zieht positive Bilanz bei Jahreshauptversammlung

Lilienthal (cne). Das gehört schon fast mit zum Programm: Sven Behrens, Vorsitzender des Wirtschaftsinteressenrings, führte zügig durch die acht Tagesordnungspunkte der Jahreshauptversammlung des Wirtschaftsinteressenrings (WIR) Lilienthal.

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Mit ihnen geht es im nächsten Jahr weiter: Gescftsstellen-Leiterin Anja Dähnke, Beisitzer Moris Sego, Beisitzerin Mya Schulz, Burkhard Oetjen (2. Vorsitzender), Sven Behrens (1.Vorsitzender) und Beisitzer Ingo Wilk. Foto: eb

Mit ihnen geht es im nächsten Jahr weiter: Gescftsstellen-Leiterin Anja Dähnke, Beisitzer Moris Sego, Beisitzerin Mya Schulz, Burkhard Oetjen (2. Vorsitzender), Sven Behrens (1.Vorsitzender) und Beisitzer Ingo Wilk. Foto: eb

Unter Tagesordnungspunkt 6 standen die Wahlen des 2. Vorsitzenden, der Schatzmeisterin, zweier Beisitzer und eines Kassenprüfers an. Die 14 Anwesenden von 80 Mitgliedern stimmten einhellig für die Wiederwahl von Burkhard Oetjen als 2. Vorsitzenden, bestätigten die entschuldigt abwesende Martina Dammann einhellig als Schatzmeisterin und wählten auch erneut Ingo Wilk und Moris Sego als Beisitzer. Neuer Kassenprüfer neben Thomas Berg ist nun Christian Weber.
 
„Aufbruchstimmung in Lilienthal“
 
Sven Behrens gab dann einen Ausblick auf das, worauf sich die Lilienthaler im restlichen Jahr noch freuen können. „Das Frühlingsfest im Mai war ein voller Erfolg“, resümierte Behrens erfreut, es wären ein paar tausend Leute im Innenstadt-Bereich in bester Stimmung unterwegs gewesen, und das, obwohl das Wetter nicht so optimal gewesen sei. „Es herrschte Aufbruchstimmung in Lilienthal“, fasste Behrens zusammen. Jetzt hofft der Vorstand auf ein ähnlich erfolgreiches Herbstfest am 18. September - dem Datum, an dem Lilienthal einen neuen Bürgermeister wählt.
Für den 26. und 27. November haben die im WIR organisierten Unternehmen wieder einen Weihnachtsmarkt geplant: „Dafür suchen wir noch nach Sponsoren!“ Ob die Ausrichtung des Weihnachtsmarktes nicht eher in die Zuständigkeit der Gemeinde Lilienthal falle, oder zumindest von ihr finanziell gefördert werden solle, wollte ein Teilnehmer wissen. Andere Mitglieder wiesen darauf hin, dass der Weihnachtsmarkt den im WIR organisierten Unternehmen viele Möglichkeiten böte, sich ihren Kunden zu präsentieren, obwohl der Weihnachtsmarkt hauptsächlich für die Bevölkerung veranstaltet werde. „Zum Weihnachtsmarkt kommen auch immer viele Kinder mit ihren Eltern in die Ortsmitte!“
 
Ort soll attraktiver werden
 
Lilienthal müsse nach außen attraktiver werden, um mehr Kundinnen aus den umliegenden Gemeinden in den Innenstadt-Bereich zu ziehen, mahnte Beisitzerin Mya Schulz. „Der Lilienthaler Einzelhandel muss aufpassen, dass es ihn in fünf Jahren noch gibt.“ Als erste Maßnahme nach dem erfolgreichen Frühlingsfest erwogen die WIR-Mitglieder, ihre unternehmerischen Nachbarinnen, die vielleicht noch nicht Mitglied im Interessenring sind, direkt anzusprechen. „Wir werden jetzt ein paar Ideen sammeln müssen“, gab Sven Behrens vor, bevor er die Jahreshauptversammlung nach einer Dreiviertelstunde schließen konnte.


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