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Support für SOS Kinderdorf

Worpswede (eb). Björn Strehl, Geschäftsführer der Kinderreha- und Orthopädietechnik Strehl, und Stefan Horeis, Leiter des FirmenCenter von der Sparkasse Rotenburg-Osterholz, übergaben 1.000 Euro an das SOS-Kinderdorf Worpswede.
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Stefan Horeis, Niels Meyring (Bereichsleiter SOS-Kinderdorf), Björn Strehl und Sonja Oelfke (Öffentlichkeitsarbeit SOS-Kinderdorf Worpswede

Stefan Horeis, Niels Meyring (Bereichsleiter SOS-Kinderdorf), Björn Strehl und Sonja Oelfke (Öffentlichkeitsarbeit SOS-Kinderdorf Worpswede

 
Bei der Verleihung des Osterholzer Wirtschaftspreises Anfang September hat Björn Strehl, Geschäftsführer der Kinderreha- und Orthopädietechnik Strehl und selbst Gewinner des Bremervörder Wirtschaftspreises, eine Rede darüber gehalten, wie wertvoll diese Preisverleihung für ihn als Unternehmer war. Er weiß den Support zu würdigen und daher war es ihm eine Herzensangelegenheit, nicht nur die Unternehmer:innen vor Ort mit seiner Erfahrung zu unterstützen, sondern mit seinem Honorar für die Gastrede gleichzeitig an den karitativen Zweck zu denken und dieses Geld zu spenden. In diesem Fall hat Björn Strehl das SOS-Kinderdorf Worpswede ausgesucht, die von der Strehl GmbH & Co. KG 500 Euro persönlich übergeben bekommen haben. Die Sparkasse Rotenburg Osterholz als Mitausrichter des Wirtschaftspreises sprangen mit ein und verdoppelte kurzerhand diese tolle Aktion von Strehl, sodass großzügige 1.000 Euro an das SOS-Team übergeben werden konnten. Dankbar nahmen Bereichsleiter Niels Meyring und Sonja Oelfke, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit, die Spende entgegen und berichteten Strehl und Horeis über die Aufgaben und Herausforderungen des Kinderdorf-Lebens.
Im Kinderdorf finden rund 100 Kinder und Jugendlichen ein neues Zuhause, die sie aus Schutzgründen nicht mehr bei ihrer Herkunftsfamilie leben können. Zusätzlich kümmert sich das SOS-Team um Kinder und Familien vor Ort und bietet präventive und familienunterstützenden Angebote, wie Beratungsstellen, ambulante Familienhilfe, offene Stadtteilarbeit und Kitas an. „Für mich hat der Besuch im Kinderdorf verdeutlicht, dass das Geld genau da ankommt, wo es gebraucht wird. Die Kinder, die einen so schweren Start im Leben hatten und nun im Kinderdorf ein neues Zuhause finden, können dadurch direkt und schnell durch Bildungsangebote und Therapien, wie Kunst- oder tiergestützten Angeboten, unterstützt werden“, so Strehl.


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