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Nadine Schilling

Ohlenstedter in Berlin - Kommunikationszentrum alte Schule

Grund für die Reise in die Hauptstadt war eine Einladung des Amtes für regionale Landesentwicklung in Lüneburg (ArL), sich mit dem geförderten Projekt „Neues Leben in alten Gemäuern - Kommunikationszentrum alte Schule“ auf der IGW zu präsentieren. Foto: eb

Grund für die Reise in die Hauptstadt war eine Einladung des Amtes für regionale Landesentwicklung in Lüneburg (ArL), sich mit dem geförderten Projekt „Neues Leben in alten Gemäuern - Kommunikationszentrum alte Schule“ auf der IGW zu präsentieren. Foto: eb

Ohlenstedt/Berlin (eb). Ein ganzer Bus voller Ohlenstedterinnen und Ohlenstedter machte sich am Samstag, den 26. Januar, auf den Weg nach Berlin. Ziel war die Internationale Grüne Woche (IGW), die weltgrößte Fachmesse für Ernährungswirtschaft.
Begleitet wurden die Reisenden von dem stellvertretenden Bürgermeister Klaus Sass und der stellvertretenden Bürgermeisterin Marie Jordan, dem Baudezernenten der Stadt Dr. Sven Uhrhan und weiteren Vertreterinnen und Vertretern der Stadt.
Grund für die Reise in die Hauptstadt war eine Einladung des Amtes für regionale Landesentwicklung in Lüneburg (ArL), sich mit dem geförderten Projekt „Neues Leben in alten Gemäuern – Kommunikationszentrum alte Schule“ auf der IGW zu präsentieren. Bei diesem Projekt handelt es sich um die ehemalige Grundschule in Ohlenstedt, die saniert und neu genutzt werden soll. Die Stadtverwaltung und die örtlichen Vereine hatten ein überzeugendes Konzept zur Umnutzung des alten Backsteingebäudes erarbeitet. Als Kommunikationszentrum soll es zukünftig der Kinderbetreuung dienen und zum Treffpunkt für die Ohlenstedter Bürgerinnen und Bürger werden.
Dieses erfolgreiche Projekt sollte nun am Sonntag, den 27.01.2019, auf der Grünen Woche vorgestellt werden. In Halle 20, der „Niedersachsenhalle“ hatten auch die Ohlenstedter ihren Stand. Neben der Präsentation des Projektes war der Kürbis das große kulinarische Thema. Es gab Kürbissecco – mit und ohne Alkohol-, frisch gezapftes Kürbisbier vom Kürbishof Hertz-Kleptow und Kürbisbrot. Eine weitere Attraktion war das Kürbisgewinnspiel. Hierbei sollten die Besucher das Gewicht eines
großen, schweren Kürbisses erraten. Zu gewinnen gab es eine Wochenendreise für zwei Personen nach Osterholz-Scharmbeck zum Kürbisfest.
Mit ihrem Konzept trafen die Ohlenstedter genau ins Schwarze der Besucher der Grünen Woche. Der Andrang am Stand war enorm. Das Kürbisbrot mit Butter wurde den Ohlenstedtern förmlich aus der Hand gerissen und auch die Getränke-Spezialitäten überzeugten die Besucher. Viele Besucher interessierten sich für das Projekt und wie das heutige Leben in einer Dorfgemeinschaft funktioniert. Mit viel Begeisterung und großem Engagement beantworteten alle Mitgekommenen die Fragen und die gute Laune des Teams sprang schnell auf die Besucher über.
Das Gewinnspiel, bei dem man das genaue Gewicht eines großen Kürbisses erraten musste, brachte so manchen Berliner ins Schwitzen. Am Ende des Tages bewies der Berliner R. Meyer, dass auch Hauptstädter ein gutes Augenmaß haben können. Er schätzte das Gewicht des Kürbisses auf 13,89 Kilogramm und lag damit genau richtig. Jetzt kann der Berliner Gewinner prüfen, ob die Berliner Luft nicht doch hinter der guten Landluft in Ohlenstedt hinten anstehen muss.
Als die Messetore der Grünen Woche am Sonntag Abend schlossen, waren zwar alle todmüde aber hoch zufrieden. Der Stand der Ohlenstedter war ein voller Erfolg. Es wurden interessante Kontakte geknüpft und mit ihrem kulinarischen Schwerpunktthema Kürbis lagen die Niedersachsen goldrichtig. Die Ohlenstedter Ortsvorsteherin Sonja Schulz sprach am Ende aus, was alle dachten: „Es war fantastisch, dass wir die Planung des Projektes hier zeigen konnten. Es war ein erlebnisreicher, lustiger und erfolgreicher Tag in der Hauptstadt.“


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