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Kunst und Klima

Die Schüler:innen der KGS Hambergen haben sich in einem Kunstprojekt mit dem Thema Umweltverschmutzung beschäftigt.

Der Müll in unseren Meeren ist für alle Tiere lebensbedrohlich - das haben die Schüler:innen deutlich gemacht.

Der Müll in unseren Meeren ist für alle Tiere lebensbedrohlich - das haben die Schüler:innen deutlich gemacht.

Hambergen. Die Turnhallenwand der KGS Hambergen erstrahlt seit dieser Woche in neuem Glanz. Insgesamt 30 Schüler:innen des 9. Jahrgangs haben innerhalb von drei Tagen ein Wandbild zum Thema „Umwelt- und Klimaschutz“ auf einer Länge von 32 Metern erschaffen.

Auf den ersten Blick könne man denken, dass es sich aufgrund der farbenfrohen Gestaltung um ein fröhliches Unterwasserbild handelt. Doch auf den zweiten Blick merkt man, dass sich dort Plastikflaschen, Ölfässer und Altreifen befinden, die im Meer versenkt wurden. Das Thema Plastik im Meer war auch das Thema, was die Schüler:innen am meisten interessiert und beschäftigt hat. Doch auch dir Auswirkungen von Umweltverschmutzung auf Insekten wurde während des Projekts thematisiert.

In die Wege geleitet wurde das Projekt vom Kunst. und Englischlehrer Thorsten Grönniger, der bereits seit 18 Jahren an der KGS Hambergen arbeitet. „Der Grundgedanke war es, zur Verschönerung des Schulgeländes beizutragen und gleichzeitig ein Thema aufzugreifen, dass vielen Jugendlichen am herzen liegt“, erklärt er.

Die Entwürfe und Zeichnungen haben die Jugendlichen im Kunstunterricht selbst angefertigt. Für die Bemalung der Wand wurden Fassadenfarben genutzt, die wetterfest und leuchtend sind.

„Die Schüler haben mit großem Engagement und sehr viel Fleiß gearbeitet. Viele haben am Montagabend ihre Freizeit zur Verfügung gestellt“, resümiert Grönniger. Für die Jugendlichen und ihren Kunstlehrer war das Wandmalprojekt eine willkommene Abwechslung zum normalen Unterricht.


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