Patrick Viol

Jung. Rechts. Radikal.

Journalistin und Rechtsextremismus-Expertin Andrea Röpke ist am Mittwoch, 2. September, in Worpswede.

 

Worpswede (red). Wie geraten Jugendliche in rechtsextreme Strukturen, mit welchen Strategien werden sie angesprochen – und was kann die Zivilgesellschaft dagegen tun? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Journalistin und Rechtsextremismus-Expertin Andrea Röpke am Mittwoch, 2. September, in Worpswede.

Unter dem Titel „Jung. Rechts. Radikal – Rechtsextreme Jugendgruppen in Niedersachsen und Bremen“ gibt Röpke ab 19 Uhr in der Bötjer’schen Scheune, Bauernreihe 3a, Einblicke in rechtsextreme Jugendkulturen und deren Organisationsformen. Im Mittelpunkt stehen insbesondere Gruppen und Strukturen in Niedersachsen und Bremen. Darüber hinaus geht es um gesellschaftliche und politische Ursachen von Radikalisierungsprozessen sowie um Handlungsmöglichkeiten für die Zivilgesellschaft.

Andrea Röpke ist Politologin und freie Journalistin und beschäftigt sich seit vielen Jahren schwerpunktmäßig mit Rechtsextremismus. Ihre Recherchen wurden unter anderem vom WDR, der „taz“, „Panorama“ und „Spiegel TV“ veröffentlicht. Zudem ist sie Autorin mehrerer Fachbücher und wurde für ihre journalistische Arbeit vielfach ausgezeichnet.

Eine Anmeldung für die Veranstaltung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei, die Veranstaltenden bitten jedoch um Spenden zur Unterstützung des Angebots.

Für die Veranstaltung gilt ein Einlassvorbehalt. Personen, die rechtsextremen oder völkischen Parteien und Organisationen angehören, entsprechenden Szenen zugerechnet werden oder in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder andere menschenverachtende Äußerungen aufgefallen sind, kann der Zutritt verweigert werden. Film-, Ton- und Videoaufnahmen sind nicht gestattet.


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