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red

Israels Krieg gegen die Hamas

Überblick über die Ereignisse der vergangenen Woche

Claudia Metscher und Melanie Blank unterstützen die Aktion und hoffen auf viele Patinnen und Paten.

Claudia Metscher und Melanie Blank unterstützen die Aktion und hoffen auf viele Patinnen und Paten.

Bild: MEHMET OZASLAN

In Israel diskutierte das Oberste Gericht über eine Wehrpflicht für ultraorthodoxe Männer. Daraufhin haben diese die Straßen in Jerusalem blockiert.

Chile will sich der Klage von Südafrika gegen Israel vor dem Internationalen Gerichtshof anschließen.

Bei einem israelischen Angriff in Syrien wurden laut Angaben von Aktivisten mindestens zwölf pro-iranische Kämpfer getötet.

In Israel haben zehntausende Menschen erneut für ein Geisel-Abkommen mit der Hamas demonstriert. Auch Neuwahlen wurden gefordert. Laut US-Präsident Biden habe Israel bereits Vorschläge für ein Abkommen gemacht.

Das israelische Militär hat laut eigenen Angaben im Südlibanon ein Mitglied der Hisbollah-Miliz getötet und die dortige „terroristische Infrastruktur“ angegriffen.

Netanyahu bezeichnete die Pläne von US-Präsident Biden zu einer Waffenruhe als unvollständig. Bevor das israelische Ziel, die Hamas zu zerstören, erreicht werden könnte, müssen die Geiseln freigelassen werden.

Die Führung der Palästinenser hat einen Beitritt zu Südafrikas Klage gegen Israel beantragt.

Die USA wollen den neuen Vorschlag für eine Feuerpause in den UN-Sicherheitsrat einbringen. Die G7-Staaten stehen hinter den Vorschlägen von Biden.

Die EU fordert, dass Israel und die Hamas den Plan von US-Präsident Biden für eine dauerhafte Waffenruhe akzeptieren. Die G7-Staaten unterstützen die Pläne.

Slowenien schließt sich mehreren Ländern an und hat die Anerkennung eines Palästinenserstaates beschlossen.

Laut eigenen Angaben hat das israelische Militär das Zentrum des Gazastreifens angegriffen. Damit sollen Ziele der Hamas getroffen werden.

Der israelische Polizeiminister fordert einen Krieg mit der Hisbollah-Miliz im Libanon.

Bei einem Drohnenangriff aus dem Libanon im Norden Israels wurden elf Menschen verletzt.

Der EU-Außenbeauftragte hat laut eigenen Angaben den israelischen Außenminister zu Gesprächen eingeladen.

Mehr als 100 Delegierte aus europäisch-jüdischen Gemeinschaften werfen dem EU-Außenbeauftragten Borrell vor, durch übermäßige Kritik an Israel den Antisemitismus zu verschärfen.

Nach eigenen Angaben habe das israelische Militär eine Stellung der Hamas in einem Schulgebäude angegriffen. Mehrere mutmaßliche Hamas-Mitglieder sollen dabei getötet worden sein.

USA warnen vor „Eskalation“ der Kämpfe zwischen Israel und Hisbollah.

In Katar haben sich Vertreter der Vermittler Katar und Ägypten zu einer neuen Verhandlungsrunde mit der radikal-islamistischen Hamas über einen von US-Präsident Joe Biden vorgestellten israelischen Waffenruhe-Plan im Gazastreifen getroffen.

In den vergangenen Tagen sind riesige Feuer in Obergaliläa und den Golanhöhen ausgebrochen, die durch Geschosse der Hisbollah im Libanon entfacht wurden.

Nach einem israelischen Angriff auf eine UN-Schule in Gaza mit mehreren Toten fordert der EU-Außenbeauftragte eine Untersuchung des Angriffs. Israel gibt an, in der Schule Hamas-Terroristen getötet zu haben.

Das US-Militär gab an, dass es acht Drohnen und zwei Boote der Huthi-Miliz zerstört hätte.

An der Grenze zwischen Israel und dem Libanon kam es erneut zum gegenseitigen Beschuss. UN-Generalsekretär Guterres befürchtet eine Eskalation.

Mehrere Staaten, darunter die USA, Deutschland und Großbritannien, fordern die Hamas dazu auf, den jüngsten Vorschlag für eine Waffenruhe zu akzeptieren. Obwohl Israel der Hamas erneut entgegenkam, lehnte die Hamas den Vorschlag ab.


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