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Israels Krieg gegen die Hamas

Überblick über die Ereignisse der vergangenen Woche

Claudia Metscher und Melanie Blank unterstützen die Aktion und hoffen auf viele Patinnen und Paten.

Claudia Metscher und Melanie Blank unterstützen die Aktion und hoffen auf viele Patinnen und Paten.

Bild: MEHMET OZASLAN

Der Internationale Gerichtshof hat nun Haftbefehle gegen Netanyahu und den Anführer der Hamas beantragt. Viele Politiker:innen kritisieren die Haftbefehle.

US-Außenminister Blinken teilte mit, dass die Haftbefehle gegen Israel ein Geiselabkommen gefährden könnten.

Die israelische Regierung will weiterhin an ihren Plänen für den Rafah-Einsatz festhalten.

Die USA haben bei Gesprächen mit der israelischen Führung erneut auf humanitäre Hilfen im Gazastreifen gefordert.

Israelis der Gruppe „Stand together“ haben sich Siedlern entgegengestellt, die humanitäre Lieferungen blockieren.

In der EU sind sich die Staaten uneinig über die Haftbefehle gegen Israel und die Hamas. Während einige besonders den gegen Israel kritisieren, bekunden andere Staaten ihre Unterstützung für den Internationalen Gerichtshof.

Im Libanon wurde laut der israelische Armee ein Kommandeur der Hisbollah-Raketeneinheit getötet.

Nach Angaben aus der US-Regierung sei Israel dazu bereit, die Rafah-Offensive einzuschränken und auf die Sorgen der USA einzugehen.

Israel kritisiert die Gedenkminute der UN für den umgekommenen iranischen Präsidenten Raisi, der von Regimekritikern auch der „Blutrichter“ und „Schlächter von Teheran“ genannt wird.

Die Hamas hat die bevorstehende Anerkennung des Palästinenserstaat durch Irland, Spanien und Norwegen als wichtigen Schritt betitelt. Frankreich hält eine Anerkennung hingegen für verfrüht.

Der Botschafter der palästinensischen Autonomiebehörde in Deutschland hat die Bundesregierung dazu aufgefordert, Palästina als Staat anzuerkennen.

Die USA haben Ägypten dazu aufgefordert, alles zu tun, um Hilfsgüter in den Gazastreifen zu bringen.

In Tel Aviv kam es erneut zu Protesten, bei denen tausende Menschen für die Freilassung der Geiseln demonstrierten.

Der israelische Kriegskabinettsminister Gantz fordert eine Untersuchungskommission zum Terrorangriff vom 7. Oktober.

Die Polizei hat am Mittwoch 23 propalästinensische Demonstranten an der Berliner Humboldt-Universität festgenommen, die ein Institut besetzten.

Der Internationale Gerichtshof will heute über den Antrag Südafrikas entscheiden, der ein Ende des Rafah-Einsatzes vorsieht.

Israel wil die Gespräche über die im Gazastreifen festgehaltenen Geiseln fortführen.


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