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Patrick Viol

In Osterholz hielt Sabine sich zurück

Osterholz-Scharmbeck (pvio). Sturmtief Sabine richtete im Landkreis weniger Schaden an als vermutet. Die Feuerwehr musste sich hauptsächlich umgefallene Bäume wegräumen.

Vorsicht ist besser als Nachsicht. Dabei blieb es auch zum Glück. Das dramatisch angekündigte Sturmtief hinterließ im Landkreis Osterholz keine größeren Verwüstungen. Und das Wichtigste: Kein Mensch wurde verletzt.
Hingegen riss Sabine ein paar Bäume um, die die Feuerwehr zu beseitigen hatte.
Die hatte sich im Vorfeld, für den Fall einer großen Anzahl von Einsätzen, gut aufgestellt. Um schnell handeln zu können, so Stadtbrandmeister Bernsdorf.
Ausrücken musste am Sonntag das erste Mal die Ortsfeuerwehr Heilshorn um 12.53 Uhr. Sie wurde in den Schierhorster Weg gerufen. Zwischen 16 und 17 Uhr musste die Ortsfeuerwehr Ohlenstedt in die Biloher Straße ausrücken, wo sie einen Baum von der Straße räumen musste.
Auch die Feuerwehren Pennigbüttel, Freißenbüttel und aus dem Teufelsmoor wurden gerufen, um Straßen von umgestürzten Baumen zu befreien. Alle in der Zeit zwischen 19 und 20 Uhr.
Die letzte Alarmierung ging gestern Morgen an die Hilfskräfte aus Osterholz-Scharmbeck. Auch die Pennigbüttler waren dabei. In der Neuenfelder Straße hing ein Baum quer über die Straße.
Nur mit einer Drehleiter in hoher Luft konnte der Baum von der Fahrbahn geräumt werden.


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