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Aufgrund einer hohen Nachfrage nach Einbürgerungen veranstaltete der Landkreis Osterholz zwei Einbürgerungsfeiern.

Freuen sich über ihre neue Staatsbürgerschaft: Die neuen Bürger:innen von Osterholz mit Landrat Bernd Lütjen (rechts).

Freuen sich über ihre neue Staatsbürgerschaft: Die neuen Bürger:innen von Osterholz mit Landrat Bernd Lütjen (rechts).

Im Landkreis Osterholz wollen sich deutlich mehr Menschen einbürgern lassen, als in den vergangenen Jahren. Deshalb fanden zwei Einbürgerungsfeiern innerhalb kurzer Zeit statt.

Zur ersten Feier am Montag, 5. Juni, begrüßte Dezernent Dominik Vinbruck im Kreishaus 34 Bewerber:innen aus elf unterschiedlichen Staaten. Zur anderen Feier hieß Landrat Bern Lütjen am Montag, 19. Juni, 38 Neubürger:innen ebenfalls aus elf Staaten willkommen.

Im Rahmen einer Feierstunde wurden den Menschen die Einbürgerungsurkunde und das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland übergeben. Zuvor wurde von ihnen eine Erklärung abgegeben, das Grundgesetz zu achten.

Mit Bulgarien, Frankreich, Iran, Lettland, Libanon, Niederlande, Polen, Russland, Schweden, Serbien, Sudan, Sri Lanka, Syrien, Thailand, Türkei und Ukraine stellen die Herkunftsländer der neuen deutschen Staatsbürger:innen einen bunten Mix dar, ebenso wie ihre Berufe. Bernd Lütjen und Dominik Vinbruck betonten beide in ihren Ansprachen, dass die Einbürgerung ein bedeutendes Ereignis für beide Seiten sei. Es sei eine wichtige Bereicherung für den Landkreis.

Vor einer Einbürgerung müssen mehrere Bedingungen erfüllt sein. Beispielsweise sind ein mindestens achtjähriger rechtmäßiger Aufenthalt und ein Lebensunterhalt aus eigenen Mitteln Voraussetzungen. Eine Vereinfachung des Verfahrens gibt es für anerkannte Asylbewerber:innen sowie Eheleute von deutschen Staatsbürger:innen. Zusätzlich muss der Einbürgerungstest erfolgreich absolviert werden.


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